
Brutaler Mord an 17-Jähriger: Die tödliche Realität der gescheiterten Migrationspolitik
Ein junges Leben ausgelöscht, eine Familie zerstört, eine Gesellschaft traumatisiert – und die EU-Medienmaschine läuft auf Hochtouren, um die unbequeme Wahrheit zu verschleiern. Der grausame Mord an einer 17-jährigen niederländischen Schülerin offenbart einmal mehr das katastrophale Versagen unserer Migrationspolitik. Doch statt Klartext zu reden, verstecken sich die Mainstream-Medien hinter nebulösen Formulierungen und ideologischen Nebelkerzen.
Die perfide Verschleierungstaktik der Systemmedien
Es ist ein Muster, das sich mit erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt: Sobald ein Migrant zum Täter wird, mutiert er in der Berichterstattung zum gesichtslosen "Mann". Keine Herkunft, keine Vorgeschichte, keine unbequemen Details. Im aktuellen Fall präsentiert uns das EU-Propagandaorgan Euronews den brutalen Vergewaltiger und Mörder als anonymen "22-jährigen Mann" – verschweigt aber geflissentlich, dass es sich um einen abgelehnten Asylbewerber und vorbestraften Sexualstraftäter handelte.
Diese journalistische Bankrotterklärung folgt einem durchschaubaren Drehbuch: Ist der Täter ein Einheimischer, werden noch die kleinsten biografischen Details ausgeschlachtet. Handelt es sich jedoch um einen illegalen Migranten, verschwimmen plötzlich alle Konturen. Man könnte meinen, die Redakteure hätten kollektiv ihre Brille verloren – oder vielmehr: Sie setzen bewusst die ideologische Scheuklappen auf.
Feministische Heuchelei im Angesicht migrantischer Gewalt
Besonders perfide wird es, wenn die sonst so lautstarken Feministinnen plötzlich verstummen. Dieselben Aktivistinnen, die bei jedem vermeintlich sexistischen Witz Zeter und Mordio schreien, hüllen sich in ohrenbetäubendes Schweigen, sobald der Täter einen Migrationshintergrund aufweist. Stattdessen serviert man uns banale Sicherheitstipps: Fahrradlichter kontrollieren, Haare hochbinden, nachts nicht alleine unterwegs sein. Als ob ein funktionierendes Rücklicht vor einem brutalen Sexualmörder schützen würde!
"Die alte Lüge wird dabei einmal mehr sichtbar: Westliche Feministinnen, die sich sonst für jede sprachliche Mikroaggression in Stellung bringen, schweigen auffällig, wenn es um migrantische Täter geht."
Die importierte Gewaltkultur als Tabu-Thema
Was die EU-hörigen Medien krampfhaft zu verschweigen versuchen, liegt für jeden denkenden Menschen auf der Hand: Mit der Masseneinwanderung aus archaischen Gesellschaften importieren wir auch deren Frauenbild und Gewaltbereitschaft. Die islamisch geprägte Machokultur, in der Frauen als Freiwild betrachtet werden, kollidiert frontal mit unseren westlichen Werten. Doch anstatt diese offensichtliche Problematik zu benennen, flüchtet man sich in abstrakte Diskussionen über "patriarchale Strukturen" – als ob das deutsche Patriarchat der 1950er Jahre auch nur ansatzweise mit der importierten Barbarei vergleichbar wäre.
Die bittere Ironie dabei: Ausgerechnet jene politischen Kräfte, die sich als Beschützer der Frauenrechte inszenieren, sind es, die durch ihre naive Willkommenspolitik die größte Gefahr für Frauen in unsere Gesellschaft geholt haben. Jeder weitere Mord, jede weitere Vergewaltigung geht auch auf ihr Konto.
Das Versagen des Staates und seiner Institutionen
Ein abgelehnter Asylbewerber mit Vorstrafen wegen Sexualdelikten – warum befand sich dieser Mann überhaupt noch im Land? Diese Frage stellen die Mainstream-Medien wohlweislich nicht. Stattdessen wird das Opfer zur Statistik degradiert, während man krampfhaft versucht, die systemischen Ursachen zu verschleiern. Der Staat, der eigentlich seine Bürger schützen sollte, versagt auf ganzer Linie. Und die Medien? Die machen sich zu willfährigen Komplizen dieser tödlichen Politik.
Es ist ein Skandal, dass wir im Jahr 2025 immer noch dieselben Debatten führen müssen. Zehn Jahre nach Merkels verhängnisvollem "Wir schaffen das" stapeln sich die Leichen junger Frauen, die Opfer einer Politik wurden, die Ideologie über Menschenleben stellt. Wie viele müssen noch sterben, bevor endlich ein Umdenken einsetzt?
Die simple Wahrheit hinter der Medienfassade
Die Formel ist denkbar einfach: Je weniger Details über einen Täter bekannt gegeben werden, desto wahrscheinlicher handelt es sich um einen Migranten. Diese traurige Realität hat sich in das kollektive Bewusstsein eingebrannt. Wenn hingegen Name, Beruf und Vereinsmitgliedschaften des Täters breitgetreten werden, können Sie sicher sein: Es handelt sich um einen biodeutschen Täter.
Diese durchschaubare Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung ist nicht nur journalistisch verwerflich – sie ist auch hochgefährlich. Denn wer die Probleme nicht benennt, kann sie auch nicht lösen. Und so werden weiterhin junge Frauen zu Opfern einer Politik, die ihre Sicherheit auf dem Altar der politischen Korrektheit opfert.
Es ist höchste Zeit, dass wir als Gesellschaft aufwachen und die unbequemen Wahrheiten aussprechen: Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat unser Land unsicherer gemacht. Die importierte Gewaltkultur bedroht unsere Frauen und Töchter. Und die Medien, die diese Realität verschleiern, machen sich mitschuldig an jedem weiteren Opfer.
Dieser brutale Mord ist kein Einzelfall, sondern das vorhersehbare Resultat einer gescheiterten Politik. Eine Politik, die von einer Großen Koalition fortgeführt wird, die offenbar nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Es liegt an uns Bürgern, endlich Konsequenzen zu fordern – bevor das nächste junge Mädchen sein Leben lassen muss.
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