
Eisige Realität: Deutschland versinkt im Schnee – bis zu minus 13 Grad und 40 Zentimeter Neuschnee

Während selbsternannte Klimapropheten noch vor wenigen Jahren das Ende des Winters in Deutschland verkündeten und Schnee zum nostalgischen Relikt erklärten, holt die Natur zum eiskalten Gegenschlag aus. Der Winter hat Deutschland fest im Griff – und er denkt offenbar nicht daran, so bald loszulassen. Was der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die kommenden Tage prognostiziert, dürfte so manchem Verfechter der Klimapanik-Narrative die Schamesröte ins frostgerötete Gesicht treiben.
Schneemassen von West bis Ost
In einem breiten Band vom Münsterland über Nordhessen und den Norden von Rheinland-Pfalz bis hinüber nach Ostbayern rechnen die Meteorologen mit verbreiteten Schneefällen – und zwar auch in tiefen Lagen. Bis zum Vormittag sollen verbreitet ein bis fünf Zentimeter Neuschnee fallen, gebietsweise seien sogar rund zehn Zentimeter möglich. Doch das ist erst der Anfang.
In den Staulagen der westlichen und zentralen Mittelgebirge – dem Westerwald, dem Taunus, dem Rothaargebirge und dem Spessart – könnten die Schneemengen laut DWD sogar unwetterartige Ausmaße annehmen. Innerhalb von nur sechs bis neun Stunden seien dort bis zu 20 Zentimeter Neuschnee nicht ausgeschlossen. Auch die Region vom Niederrhein über das Münsterland bis ins Ruhrgebiet müsse sich auf rund zehn Zentimeter binnen sechs Stunden einstellen.
Alpenvorland erwartet bis zu 40 Zentimeter
Besonders heftig dürfte es den Süden treffen. Ab dem späten Vormittag greifen von den Alpen her neue Niederschläge nordwärts aus und erreichen Mittelfranken, die Oberpfalz sowie das östliche Baden-Württemberg. Was zunächst noch als Regen beginne, gehe rasch bis in tiefe Lagen in Schnee über. An den Alpen und im südlichen Alpenvorland sollen die Schneefälle voraussichtlich bis Freitagvormittag anhalten – zeitweise auch kräftig. Im südlichen Alpenvorland werden zwischen 15 und 30 Zentimeter erwartet. In den Staulagen des Allgäus und des Werdenfelser Landes seien sogar rund 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Zahlen, die man in Zeiten der allgegenwärtigen Erderwärmungs-Rhetorik fast schon als ketzerisch bezeichnen könnte.
Eisige Nächte mit bis zu minus 13 Grad
Doch nicht nur der Schnee macht den Deutschen zu schaffen. Verbreitet müsse in der Nacht und in den Frühstunden mit Frost gerechnet werden, warnt der DWD. Lediglich die tiefen Lagen des Westens und Südwestens blieben verschont. Im Norden und Nordosten dagegen falle die Temperatur bei teils klarem Himmel auf bis zu minus 13 Grad. In der Osthälfte sei gebietsweise mit Glätte zu rechnen, in Sachsen auch durch geringen Neuschnee. Im Südwesten und im äußersten Süden warne der DWD zudem vor Glatteis, insbesondere in Senken und Tälern.
Schulen streichen Präsenzunterricht
Die Auswirkungen des Wintereinbruchs sind bereits spürbar. In Hessen hätten einzelne Schulen den Präsenzunterricht abgesagt, wie der Hessische Rundfunk berichtete. Ein Zustand, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie gut Deutschlands marode Infrastruktur eigentlich auf solche – keineswegs ungewöhnlichen – Wetterlagen vorbereitet ist. Jahrelang wurde in ideologische Prestigeprojekte investiert, während Straßen, Schienen und die grundlegende Daseinsvorsorge vernachlässigt wurden. Dass ein kräftiger Wintereinbruch das öffentliche Leben teilweise lahmlegt, ist kein Naturgesetz – es ist das Ergebnis politischer Fehlpriorisierung.
Man erinnere sich nur an die vollmundigen Prognosen gewisser Klimaforscher, die den deutschen Winter praktisch für tot erklärten. Die Realität sieht anders aus. Minus 13 Grad und 40 Zentimeter Neuschnee sprechen eine deutliche Sprache – eine Sprache, die sich nicht in ideologische Schablonen pressen lässt. Der Winter ist zurück. Und er war nie wirklich weg.
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