
Erschreckende Zahlen aus Mecklenburg-Vorpommern: Drei Viertel der per Haftbefehl Gesuchten besitzen keinen deutschen Pass
Was lange als unbequeme Wahrheit unter dem Deckel gehalten wurde, drängt nun mit Wucht ans Licht: In Mecklenburg-Vorpommern sind mehr als drei Viertel aller mit Haftbefehl gesuchten Personen keine deutschen Staatsbürger. Die Zahlen, die die Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin offenlegen musste, sprechen eine Sprache, die selbst der hartnäckigste Beschwichtiger nicht mehr wegerklären kann.
Die nackten Fakten: 1.134 von 1.497 Haftbefehlen
Von insgesamt 1.497 per Haftbefehl gesuchten Personen besitzen 1.134 keine deutsche Staatsangehörigkeit. Die größte Gruppe stellen polnische Staatsangehörige mit 364 Personen, gefolgt von Georgiern (107), Rumänen (75), Ukrainern (68) und Tunesiern (58). Besonders bemerkenswert: Rund 100 ausländische Staatsangehörige werden mit jeweils zwei Haftbefehlen gesucht, 29 Personen mit drei und sechs Personen sogar mit mehr als drei Haftbefehlen gleichzeitig. Wiederholungstäter, die offenbar weder Furcht vor dem deutschen Rechtsstaat haben noch sich von ihm ernsthaft beeindrucken lassen.
Bei Gewaltverbrechen wird das Bild noch eindeutiger
Wer glaubt, die obigen Zahlen seien bereits ein Schock, der dürfte beim Blick auf die Gewaltkriminalität endgültig den Boden unter den Füßen verlieren. Nahezu 90 Prozent der wegen Gewaltstraftaten per Haftbefehl Gesuchten sind nichtdeutscher Herkunft. Von 83 Personen besitzen 74 keinen deutschen Pass. Die größten Gruppen bilden Tunesier (neun Personen), Polen (acht) sowie Marokkaner und Russen (jeweils fünf).
Politisches Versagen mit Ansage
Diese Zahlen kommen nicht aus heiterem Himmel. Sie sind das Resultat einer jahrelangen migrationspolitischen Naivität, die in Berlin und Brüssel als Tugend verkauft wurde. Wer die Grenzen öffnet, ohne zu wissen, wer hereinkommt, wer Abschiebungen seit Jahren als bürokratisches Trauerspiel betreibt, der muss sich nicht wundern, wenn die Kriminalstatistik aus den Fugen gerät.
Der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Nikolaus Kramer, fand gegenüber der Jungen Freiheit deutliche Worte. Ausländische Kriminelle würden erheblich zur Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern beitragen. Höhere Gewaltbereitschaft, Geringschätzung von Recht und Gesetz, teilweise sogar Verachtung der deutschen Gesellschaft spielten hier eine Rolle, so Kramer. Zudem bestehe für ausländische Tatverdächtige die bequeme Möglichkeit, sich der Strafverfolgung durch Ausreise oder durch Untertauchen in Parallelgesellschaften zu entziehen. Verbrechen lohne sich da schon eher, lautete die bittere Pointe des Politikers.
Parallelgesellschaften als rechtsfreie Räume?
Die Vorstellung, dass sich gesuchte Straftäter in Deutschland in Parallelgesellschaften zurückziehen können, in denen die Hand des Gesetzes nur noch zaghaft greift, müsste eigentlich jedem verantwortungsbewussten Politiker den Schweiß auf die Stirn treiben. Stattdessen wird das Thema seit Jahren kleingeredet, relativiert oder mit dem moralischen Holzhammer der politischen Korrektheit aus jeder ernsthaften Debatte herausgeprügelt. Die Frage drängt sich auf: Wie viele solcher Statistiken müssen noch veröffentlicht werden, bis in Berlin endlich gehandelt wird?
Sicherheit als Grundpfeiler einer funktionierenden Gesellschaft
Innere Sicherheit ist kein Luxusgut, sondern das Fundament jedes Gemeinwesens. Wer das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat verspielt, sät den Wind und wird den Sturm ernten. Es ist die Aufgabe einer Regierung, ihre Bürger zu schützen – nicht moralische Lehrstunden zu erteilen oder unbequeme Statistiken unter den Teppich zu kehren. Dass die Bundesregierung unter Kanzler Merz hier endlich entschlossen handelt, wäre dringend geboten. Die Bürger erwarten konsequente Abschiebungen, lückenlose Grenzkontrollen und eine Justiz, die nicht im Schneckentempo agiert, während Kriminelle längst über alle Berge sind.
In Zeiten, in denen die innere und äußere Sicherheit zunehmend ins Wanken gerät, in denen die Inflation an den Ersparnissen nagt und politische Entscheidungen Generationen in Schuldenknechtschaft stürzen, gewinnt der Gedanke an krisensichere Werte zusätzliche Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Hafen in stürmischen Zeiten erwiesen – ein stabiler Ankerpunkt, wenn das gesellschaftliche und wirtschaftliche Umfeld zunehmend brüchig erscheint.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die geäußerten Einschätzungen geben die Meinung der Redaktion wieder. Jeder Anleger ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich vor einer Investition umfassend informieren oder einen unabhängigen Fachberater hinzuziehen.

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