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06.02.2026
17:18 Uhr

Hamburger U-Bahn-Tragödie: Behördenversagen mit tödlichen Folgen

Hamburger U-Bahn-Tragödie: Behördenversagen mit tödlichen Folgen

Ein junges Leben ausgelöscht, eine Familie zerstört, eine Nation fassungslos – und wieder einmal stellt sich die Frage, die niemand mehr hören will, aber die dennoch gestellt werden muss: Wie konnte es so weit kommen? Der Fall des südsudanesischen Asylbewerbers Ariop A., der sich vergangene Woche an der Hamburger U-Bahnstation Wandsbek Markt vor einen einfahrenden Zug warf und dabei die erst 18-jährige Iranerin Fatemah „Asal" Z. mit in den Tod riss, offenbart ein erschreckendes Bild behördlichen Versagens.

Gewaltexzesse mit Ansage

Nun kommen immer mehr verstörende Details ans Licht, die das Ausmaß der Tragödie noch unfassbarer erscheinen lassen. Videoaufnahmen, die von der Bild veröffentlicht wurden, zeigen den 25-Jährigen, wie er bereits rund zwei Wochen vor der tödlichen Tat in einer Flüchtlingsunterkunft am Holstenhofweg randalierte. Mit geballten Fäusten ging er auf andere Bewohner los, erst das Eingreifen eines Mitarbeiters konnte ihn beruhigen. Doch dieser Vorfall war keineswegs ein Einzelfall.

Berichten zufolge hatte Ariop A. bereits wenige Tage zuvor in derselben Einrichtung einen Mitbewohner geschlagen. Die Probleme mit dem Südsudanesen häuften sich derart, dass ihm sogar der Rauswurf aus der Unterkunft drohte. Doch zu einer konsequenten Maßnahme kam es offenbar nicht. Stattdessen durfte der Mann, dessen gewalttätige Neigung längst dokumentiert war, weiterhin unbehelligt bleiben.

Polizeibekannt und dennoch auf freiem Fuß

Die Liste der Verfehlungen reißt nicht ab. Nur zwei Tage vor seinem tödlichen Sprung vor die U-Bahn soll Ariop A. in einem Bordell randaliert haben. Er wurde festgenommen – und kurz darauf wieder freigelassen. Nach Informationen der Welt war der Täter den Behörden aus verschiedenen Anlässen bekannt und fiel wiederholt durch Gewaltdelikte auf. Die Frage, die sich jedem vernünftig denkenden Menschen aufdrängt: Warum konnte dieser Mann so lange weitermachen, bis es zu spät war?

Das UNHCR-Resettlement-Programm unter der Lupe

Besonders brisant ist der Umstand, wie Ariop A. überhaupt nach Deutschland gelangte. Er kam im Rahmen des UNHCR-Resettlement-Programms ins Land – eines jener Neuansiedlungsprogramme, bei denen Flüchtlinge direkt aus Drittstaaten nach Deutschland eingeflogen werden. Das dabei üblicherweise verpflichtende Sicherheitsinterview durch Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurde in seinem Fall jedoch nicht durchgeführt. Der Grund? Personelle Engpässe. Man fasst es kaum.

Während deutsche Bürger bei der kleinsten Ordnungswidrigkeit mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen müssen, werden potentiell gefährliche Personen ohne angemessene Sicherheitsüberprüfung ins Land gelassen. Die Prioritäten dieser Migrationspolitik, die unter der Ägide von Politikerinnen wie Nancy Faeser und Annalena Baerbock ihre volle Blüte erreichte, könnten nicht deutlicher zutage treten.

Ein System, das versagt hat

Der Fall Ariop A. ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für ein System, das an allen Ecken und Enden versagt. Die Warnsignale waren überdeutlich: wiederholte Gewaltausbrüche, Festnahmen, dokumentiertes aggressives Verhalten. Doch die zuständigen Stellen blieben untätig. Keine verschärften Auflagen, keine Abschiebung, keine konsequente Überwachung. Stattdessen durfte ein Mann, der offensichtlich eine Gefahr für sich und andere darstellte, frei herumlaufen – bis er eine junge Frau mit in den Tod riss.

Die 18-jährige Fatemah „Asal" Z. hatte ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie floh selbst aus dem Iran, suchte in Deutschland Schutz und Zukunft. Dass ausgerechnet sie Opfer eines Mannes wurde, der durch alle Maschen eines überforderten Systems schlüpfte, ist eine bittere Ironie des Schicksals – und ein Armutszeugnis für die deutsche Migrationspolitik.

Die Forderung nach Konsequenzen

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: So kann es nicht weitergehen. Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Gewalttaten – sie sind das direkte Ergebnis einer Politik, die jahrelang beide Augen zugedrückt hat. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren, nicht gegen sie. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss wieder oberste Priorität haben.

Der Tod von Fatemah „Asal" Z. darf nicht umsonst gewesen sein. Er muss ein Weckruf sein für alle, die noch immer glauben, dass die aktuelle Migrationspolitik keine Konsequenzen hat. Die Konsequenzen liegen auf dem Bahnsteig von Wandsbek Markt – und sie sind tödlich.

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