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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
19:55 Uhr

Kanzler Merz im freien Fall: Vertrauensverlust erreicht historisches Ausmaß

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache, und sie sind vernichtend für den Mann, der Deutschland eigentlich aus der Krise führen wollte. Das aktuelle ZDF-Politbarometer offenbart einen dramatischen Absturz von Bundeskanzler Friedrich Merz in der Gunst der Wähler. Mit einem Minus von sechs Prozentpunkten innerhalb weniger Wochen erreicht die Unzufriedenheit mit dem CDU-Politiker einen neuen Höchststand – ein Tiefpunkt, der selbst hartgesottene Beobachter des politischen Berlins aufhorchen lässt.

Die nackten Zahlen einer gescheiterten Politik

Lediglich 37 Prozent der Deutschen bewerten die Arbeit des Kanzlers noch positiv. Dem gegenüber stehen 58 Prozent, die seine Amtsführung als negativ einstufen. Ein Absturz von sechs Prozentpunkten seit Mitte Januar – das ist keine normale Schwankung, das ist ein politisches Erdbeben. Noch im Sommer 2025, also vor weniger als einem Jahr, empfanden fast 60 Prozent der Wähler, dass Merz seine Arbeit gut mache. Was ist seitdem geschehen?

Die Antwort liegt auf der Hand: gebrochene Versprechen, endlose Streitereien und eine Politik, die den Bürger längst aus den Augen verloren hat. Der Mann, der im Wahlkampf noch vollmundig verkündete, keine neuen Schulden zu machen, hat mittlerweile ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen auf den Weg gebracht, das kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde gar im Grundgesetz verankert – ein ideologisches Projekt, das die deutsche Wirtschaft weiter strangulieren dürfte.

Eine Regierung ohne Rückhalt

Doch nicht nur der Kanzler selbst steht am Abgrund. Die gesamte Große Koalition aus CDU/CSU und SPD befindet sich im Sinkflug. Auch die Zufriedenheit mit der Bundesregierung insgesamt liegt bei mageren 37 Prozent – ebenfalls ein historischer Tiefpunkt. Die Sonntagsfrage zeichnet ein noch düstereres Bild: Die Union kommt auf 26 Prozent, die SPD auf 15 Prozent. Zusammen erreichen die Koalitionspartner gerade einmal 41 Prozent – weit entfernt von jeder parlamentarischen Mehrheit.

„Von Krise zu Krise" – so lässt sich die bisherige Amtszeit der Merz-Regierung wohl am treffendsten zusammenfassen.

Das Drama um die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht, der erbitterte Streit mit der SPD und der eigenen Jungen Union um die Rentenreform – die Liste der Fehltritte und internen Querelen ist lang. Und während sich die Regierungsparteien gegenseitig zerfleischen, wächst die Frustration im Volk.

Die AfD als Profiteur des Versagens?

Interessanterweise konnte die CDU ihren Vorsprung vor der AfD zumindest leicht ausbauen. Die Alternative für Deutschland verlor einen Prozentpunkt und liegt nun bei 24 Prozent. Doch dieser vermeintliche Erfolg ist ein Pyrrhussieg. Denn die Tatsache, dass eine Partei, die von den etablierten Kräften systematisch ausgegrenzt wird, weiterhin fast ein Viertel der Wählerschaft hinter sich vereint, spricht Bände über den Zustand der deutschen Demokratie.

Die Grünen kommen auf 13 Prozent, die Linke auf 10 Prozent. Das politische Spektrum zersplittert zusehends, während die Volksparteien alter Prägung ihren Nimbus längst verloren haben. Was bleibt, ist eine Regierung, die von der Mehrheit der Bürger abgelehnt wird, aber dennoch weiterregiert – als gäbe es kein Morgen.

Ein Kanzler ohne Kompass

Friedrich Merz hatte einst versprochen, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen. Er wollte die Wirtschaft ankurbeln, die Grenzen sichern und das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Stattdessen erleben wir eine Politik der leeren Worte und gebrochenen Zusagen. Die Kriminalität steigt weiter, die Inflation frisst die Ersparnisse der Mittelschicht auf, und die Energiepreise treiben Unternehmen in die Insolvenz oder ins Ausland.

Die repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen wurde unter 1.289 Wahlberechtigten zwischen dem 3. und 5. Februar durchgeführt – sowohl telefonisch als auch online. Die Ergebnisse sind statistisch belastbar und zeichnen ein Bild, das die Regierung nicht länger ignorieren kann. Oder doch?

Denn das eigentliche Problem liegt tiefer: Eine politische Klasse, die sich von den Sorgen und Nöten der einfachen Bürger längst abgekoppelt hat. Eine Regierung, die lieber ideologische Projekte vorantreibt, als die drängenden Probleme des Landes anzupacken. Und ein Kanzler, der offenbar nicht verstanden hat, dass Vertrauen keine Einbahnstraße ist.

Die Deutschen haben genug von Ankündigungen ohne Taten, von Versprechungen ohne Substanz. Die Umfragewerte sind ein Weckruf – die Frage ist nur, ob ihn jemand in Berlin hört.

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