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11.01.2026
13:36 Uhr

Kennedy attackiert Berlin: US-Gesundheitsminister prangert Verfolgung Corona-kritischer Ärzte an

Kennedy attackiert Berlin: US-Gesundheitsminister prangert Verfolgung Corona-kritischer Ärzte an

Ein diplomatischer Paukenschlag aus Washington erschüttert die deutsche Gesundheitspolitik. Der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat in einem öffentlichen Schreiben an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken schwere Vorwürfe erhoben. Deutschland kriminalisiere systematisch Mediziner, die während der Corona-Pandemie ihren Patienten Masken- oder Impfbefreiungen ausgestellt hätten. Die Bundesregierung weist die Anschuldigungen erwartungsgemäß zurück – doch die Faktenlage spricht eine andere Sprache.

Kennedys vernichtende Kritik an der deutschen Corona-Politik

In einem auf der Plattform X veröffentlichten Video sowie in einem offiziellen Brief an Bundesgesundheitsministerin Warken legte Kennedy den Finger in eine Wunde, die viele Deutsche lieber vergessen würden. Er habe erfahren, dass mehr als tausend deutsche Ärzte sowie Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft worden seien, weil sie während der Pandemie Befreiungen von Masken oder Impfungen ausgestellt beziehungsweise erhalten hätten.

Die Worte des amerikanischen Ministers könnten deutlicher kaum sein: „Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben." Kennedy warnte eindringlich davor, Ärzte zu „Vollstreckern staatlicher Politik" zu degradieren und damit das fundamentale Vertrauensverhältnis zwischen Medizinern und ihren Patienten zu zerstören.

Die unbequeme Wahrheit hinter den Zahlen

Während die genaue Anzahl der betroffenen Ärzte und Patienten schwer zu verifizieren ist, stützt sich Kennedys Kritik auf einen unbestreitbaren wahren Kern. Die deutsche Justiz hat in den vergangenen Jahren tatsächlich eine Reihe von Verurteilungen gegen Mediziner ausgesprochen, die ihren Patienten Maskenatteste ausgestellt hatten. Ein besonders drastisches Beispiel: Eine Ärztin aus Weinheim wurde im Januar 2023 nicht nur mit einem Berufsverbot belegt, sondern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Noch erschreckender mutet der Fall dreier renommierter Wissenschaftler an. Im Sommer 2021 wurden die Privatwohnungen und Büroräume des Psychologieprofessors Christian Kuhbandner sowie der Virologinnen Ines Kappstein und Ulrike Kämmerer durchsucht. Handys, Computer und Unterlagen wurden beschlagnahmt. Ihr Vergehen? Sie hatten als wissenschaftliche Sachverständige in einem Gerichtsverfahren ausgesagt, in dem ein Richter Masken-, Abstands- und Testverbote an Schulen angeordnet hatte, um Kinder zu schützen. Der betreffende Richter Christian Dettmar wurde später wegen angeblicher Rechtsbeugung verurteilt.

Warkens Verteidigung wirkt wie eine Nebelkerze

Die Reaktion der Bundesgesundheitsministerin auf Kennedys Vorwürfe fällt erwartungsgemäß defensiv aus. Die Einlassungen des amerikanischen Ministers würden „jeglicher Grundlage" entbehren und seien „faktisch falsch und zurückzuweisen". In Deutschland gelte grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, betonte Warken. Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben.

Doch diese Argumentation greift zu kurz. Denn wer definiert, was ein „falsches" Attest ist? Wenn ein Arzt nach bestem Wissen und Gewissen entscheidet, dass ein Patient aus medizinischen Gründen keine Maske tragen sollte, handelt er dann betrügerisch? Die Grenze zwischen ärztlicher Therapiefreiheit und staatlich definiertem „Betrug" verschwimmt hier auf beunruhigende Weise.

Lauterbachs Verweis auf die „unabhängige Justiz"

Auch der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach meldete sich zu Wort und verwies auf die Unabhängigkeit der deutschen Justiz. „In Deutschland würden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft. Bei uns sind die Gerichte unabhängig", schrieb er auf X. Zugleich empfahl er Kennedy, sich stärker mit den Problemen des US-Gesundheitssystems zu befassen.

Diese Aussage wirkt angesichts der Faktenlage geradezu zynisch. Wie unabhängig die deutsche Justiz tatsächlich agiert, davon kann der Weimarer Richter Christian Dettmar ein Lied singen, der für seine Entscheidung zum Schutz von Schulkindern verurteilt wurde. Die Botschaft an kritische Stimmen war unmissverständlich: Wer sich gegen die offizielle Corona-Linie stellt, muss mit Konsequenzen rechnen.

Ein Spiegel für die deutsche Gesellschaft

Kennedys Intervention ist mehr als nur ein diplomatischer Zwischenfall. Sie hält Deutschland einen Spiegel vor, in den viele lieber nicht blicken möchten. Die Corona-Jahre haben tiefe Gräben in der Gesellschaft hinterlassen. Menschen wurden ausgegrenzt, diffamiert und ihrer beruflichen Existenz beraubt, weil sie eine andere Meinung vertraten oder sich nicht einem medizinischen Eingriff unterziehen wollten, dessen Langzeitfolgen bis heute nicht vollständig erforscht sind.

Die Forderung des amerikanischen Ministers ist klar: Deutschland solle seinen Kurs ändern, politisch motivierte Strafverfolgungen beenden und zu Unrecht entzogene ärztliche Zulassungen wiederherstellen. Ob die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz den Mut aufbringt, sich diesem dunklen Kapitel der jüngsten deutschen Geschichte zu stellen, bleibt abzuwarten. Die Zeichen stehen nicht gut – zu tief sind die Verstrickungen, zu groß die Angst vor einem Eingeständnis des eigenen Versagens.

Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass es eines amerikanischen Ministers bedarf, um auf Missstände hinzuweisen, die in Deutschland selbst weitgehend totgeschwiegen werden. Die Aufarbeitung der Corona-Politik steht noch aus – und sie wird schmerzhaft werden.

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