
Linksextreme Terrorserie gegen christliches Café in Leipzig: 23 Anschläge in zwei Jahren

Was sich derzeit in Leipzig abspielt, lässt jeden aufrechten Bürger fassungslos zurück. Ein christliches Café wird systematisch von mutmaßlichen Linksextremisten attackiert, die Polizei tappt im Dunkeln, und die politische Führung der Stadt verweigert schlichtweg das Gespräch. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, wo Christenverfolgung offenbar wieder salonfähig geworden ist.
Buttersäure-Attacke an Weihnachten: Eine neue Eskalationsstufe
Das Café „Stay", betrieben von der freikirchlichen Gemeinde „Zeal Church", wurde in der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag Opfer eines besonders perfiden Anschlags. Unbekannte bohrten ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der beißende Gestank dieser Chemikalie lässt sich nicht einfach wegwischen – die kompletten Fußböden müssen ausgetauscht werden. Das Café bleibt vorerst geschlossen.
Der Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Hinzu kommen wöchentliche Einnahmeverluste zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Für eine kleine Gemeinde sind das existenzbedrohende Summen. Doch damit nicht genug: Allein im Dezember gab es zwei weitere Graffiti-Attacken auf das Lokal.
82 Hammerschläge und ein zynisches Bekennerschreiben
Die Anschlagsserie begann vor zwei Jahren mit der Eröffnung des Cafés. Seitdem wurden sage und schreibe 23 Attacken verübt. Die Fensterscheiben wurden mit Sprüchen wie „Stay gay" beschmiert, mehrfach eingeschlagen – im August 2024 dokumentierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Scheiben zerstörten.
Auf der linksradikalen Plattform „Indymedia" findet sich ein mutmaßliches Bekennerschreiben zu einer der Taten. Der Inhalt offenbart die ganze Verachtung dieser Extremisten für Andersdenkende:
„Kein Gott, kein Staat, kein Kaffeevollautomat! Genüsslich schlugen wir stattdessen die Scheiben ein und hinterließen voller Hass und Genugtuung unsere Meinung am STAY Café."
Man richte sich gegen „Fundis und Queerfeindlichkeit", heißt es weiter. Die Gemeinde vertritt traditionelle christliche Werte: Sie spricht sich gegen die Trauung Homosexueller aus und befürwortet die klassische Familie sowie Enthaltsamkeit bis zur Ehe. Für die selbsternannten Toleranzapostel der linken Szene offenbar Grund genug, zu Gewalt zu greifen.
Politik verweigert Dialog – Bürger zeigen Solidarität
Besonders erschütternd ist das Verhalten der politischen Verantwortlichen. Pastor René Wagner berichtet, dass Gesprächsangebote der Gemeinde sowohl von der Linkspartei als auch vom SPD-Oberbürgermeister abgelehnt wurden. Man lässt die Betroffenen im Regen stehen, während die Täter ungestraft weitermachen können.
„In welchem Land leben wir eigentlich?", fragt der Pastor verzweifelt. Eine Frage, die sich immer mehr Deutsche stellen dürften. „Es ist in Ordnung, wenn Menschen nicht gut finden, was wir predigen oder was wir glauben", sagt Wagner. „Doch deswegen Gewalt anzuwenden, sei nicht hinnehmbar."
Die Verunsicherung in der Gemeinde wächst, auch wegen persönlicher Bedrohungen gegen Mitglieder. Doch es gibt auch Lichtblicke: Durch Spenden sind mittlerweile 16.000 Euro zusammengekommen – auch von Menschen ohne jeden Bezug zu Religion oder Kirche. Ein Zeichen dafür, dass viele Bürger „keinen Bock mehr" auf Einschüchterung und Gewalt haben, wie der Pastor es formuliert.
Wo bleibt der Aufschrei der Medien?
Man stelle sich nur für einen Moment vor, es handelte sich bei dem Ziel der Anschläge um eine Moschee oder ein islamisches Kulturzentrum. Die Sondersendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk würden sich überschlagen, Politiker aller Couleur würden sich in Betroffenheitsbekundungen überbieten, und der Verfassungsschutz hätte längst eine Sonderkommission eingerichtet.
Doch wenn Christen angegriffen werden? Schweigen im Blätterwald. Die großen Medien ignorieren die Terrorserie weitgehend. Der Fokus liegt bekanntlich auf der „Gefahr von rechts" – linksextreme Gewalt passt nicht ins gewünschte Narrativ.
Die doppelten Standards der selbsternannten Demokratieverteidiger
Die Ironie könnte kaum größer sein: Dieselben Kreise, die bei jeder Gelegenheit „Toleranz" und „Vielfalt" predigen, zeigen ihre wahre Fratze, wenn jemand es wagt, traditionelle Werte zu vertreten. Die Antifa und ihre Sympathisanten in Politik und Medien haben längst bewiesen, dass ihre vielgepriesene Toleranz dort endet, wo abweichende Meinungen beginnen.
Es ist bezeichnend, dass die Bundestagsabgeordnete Reichinnek von der Linkspartei erst kürzlich im Bundestag zum „Widerstand" und zu den „Barrikaden" aufrief. Solche Aufrufe fallen bei gewaltbereiten Extremisten auf fruchtbaren Boden – die Anschläge in Leipzig sind der traurige Beweis.
Ein Symptom des gesellschaftlichen Verfalls
Die Anschlagsserie auf das Café „Stay" ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Problems. In einem Land, das einst auf christlich-jüdischen Werten gegründet wurde, werden Christen heute angefeindet und attackiert. Synagogen müssen von der Polizei bewacht werden, Kirchen werden geschändet – und die Täter kommen meist ungestraft davon.
Die Ermittlungen scheinen ins Leere zu laufen. Ob die zuständigen Behörden mit dem nötigen Nachdruck arbeiten, darf bezweifelt werden. In einer Stadt, deren politische Führung nicht einmal das Gespräch mit den Opfern sucht, fehlt offenbar auch der Wille zur konsequenten Strafverfolgung.
Deutschland braucht dringend eine Rückbesinnung auf seine Grundwerte. Religionsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit sind keine Verhandlungsmasse für ideologisch verblendete Extremisten. Es wird Zeit, dass der Rechtsstaat seine Zähne zeigt – bevor die Gewaltspirale weiter eskaliert und Menschen zu Schaden kommen.
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