
Linksextremistischer Terror gegen Berlins Stromversorgung: Großrazzia nach Sabotageakt
Während die politische Klasse in Deutschland nicht müde wird, gebetsmühlenartig vor der Gefahr von rechts zu warnen, tobt im Schatten dieser einseitigen Fixierung ein ganz anderer Krieg – und zwar einer gegen die kritische Infrastruktur unseres Landes. Am Dienstagmorgen hat die Berliner Polizei bundesweit 18 Durchsuchungen durchgeführt, die im Zusammenhang mit einem Brandanschlag auf die Stromversorgung der Hauptstadt vom September 2025 stehen. Festnahmen oder Haftbefehle soll es dabei nicht gegeben haben.
Gezielte Sabotage mit verheerenden Folgen
Am 9. September 2025 hatten Unbekannte im Berliner Stadtteil Johannisthal einen Brand an zwei Hochspannungsmasten gelegt. Die Folgen waren dramatisch: Knapp 50.000 Kunden, darunter Haushalte, Gewerbebetriebe und sogar Pflegeeinrichtungen, waren vom Stromnetz abgeschnitten. Fünf Bewohner aus zwei Pflegeheimen mussten vorübergehend in Krankenhäuser verlegt werden. Man stelle sich vor, was hätte passieren können, wenn die Versorgungsunterbrechung länger angedauert hätte – bei alten, pflegebedürftigen Menschen, die auf elektrisch betriebene medizinische Geräte angewiesen sind.
Auf der berüchtigten linksextremistischen Internetplattform „Indymedia" wurde kurz nach dem Anschlag ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Doch statt dass dieser offenkundige Akt des Linksterrorismus eine breite gesellschaftliche Debatte über die Gefahren des Linksextremismus ausgelöst hätte, verschwand die Nachricht erstaunlich schnell wieder aus den Schlagzeilen. Man fragt sich unwillkürlich: Wäre die mediale Reaktion dieselbe gewesen, hätte ein rechtsextremes Bekennerschreiben vorgelegen?
Serientäter am Werk – und der Staat schaut zu
Noch gravierender war ein weiterer Brandanschlag am 3. Januar 2026, bei dem 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins vier Tage lang ohne Strom auskommen mussten. Vier Tage. In einer Millionenmetropole. Im Winter. Auch hier wurde ein Bekennerschreiben veröffentlicht, diesmal im Namen einer sogenannten linksextremen „Vulkangruppe". Ob ein direkter Zusammenhang zwischen beiden Anschlägen besteht, ist bislang unklar – doch das Muster ist unverkennbar.
Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft gegen „namentlich bekannte Beschuldigte". Dass es trotz bekannter Verdächtiger weder Festnahmen noch Haftbefehle gibt, dürfte bei vielen Bürgern Kopfschütteln auslösen. Wie kann es sein, dass mutmaßliche Terroristen, die die Lebensgrundlage von Zehntausenden Menschen angreifen, offenbar weiterhin frei herumlaufen?
Ein Versagen mit Ansage
Diese Anschlagsserie offenbart ein fundamentales Problem: Deutschlands kritische Infrastruktur ist erschreckend verwundbar, und der Staat scheint weder willens noch in der Lage, sie konsequent zu schützen. Jahrelang wurde der Linksextremismus in Deutschland verharmlost, wurden besetzte Häuser in Berlin als „alternative Kulturprojekte" verklärt und militante Strukturen geduldet. Die Quittung dafür liegt nun auf dem Tisch – in Form von brennenden Hochspannungsmasten und Zehntausenden Menschen im Dunkeln.
Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier klare Kante zeigt. Wer die Stromversorgung einer Millionenstadt sabotiert, begeht keinen Kavaliersdelikt, sondern einen Angriff auf die Grundfesten unserer Zivilisation. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass der Staat sie vor solchen Angriffen schützt – unabhängig davon, aus welcher politischen Ecke die Täter kommen. Doch genau an dieser Gleichbehandlung hapert es seit Jahren. Während rechtsextreme Straftaten – zu Recht – mit aller Härte verfolgt werden, scheint bei linksextremistischer Gewalt allzu oft ein Auge zugedrückt zu werden.
Deutschland braucht keine weiteren Sonntagsreden über innere Sicherheit. Es braucht Taten. Und zwar bevor der nächste Anschlag noch schlimmere Konsequenzen hat.

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