
Macron in Panik: Frankreich will eigene Hyperschallwaffe nach russischem Vorbild

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bei einem Besuch auf dem Luftwaffenstützpunkt Istres im Süden des Landes eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen. Mit sichtlich angespannter Miene forderte er die französischen Streitkräfte auf, eine eigene Version der russischen Hyperschallrakete Oreshnik zu entwickeln. Ein Eingeständnis, das tief blicken lässt.
Europas militärische Verwundbarkeit offenbart
Die Nervosität des französischen Staatschefs war kaum zu übersehen, als er einräumte: "Frankreich liegt in der Reichweite der Oreshnik." Diese Aussage markiert einen dramatischen Wendepunkt in der europäischen Sicherheitspolitik. Jahrelang hat man sich in Brüssel und Paris auf amerikanische Sicherheitsgarantien verlassen, während Russland seine militärtechnologische Überlegenheit systematisch ausbaute.
"Wir haben den zweiten Start der russischen Langstreckenrakete Oreshnik beobachtet. Wir Europäer müssen diese neuen Waffen erwerben, die das Kräfteverhältnis verändern können, wenn wir glaubwürdig bleiben wollen."
Die Oreshnik-Rakete, die Geschwindigkeiten von über Mach 10 erreicht – das entspricht etwa 12.000 Kilometern pro Stunde – wurde bereits zweimal auf ukrainisches Territorium abgefeuert. Die New York Times beschrieb dies treffend als "eine Warnung an Europa mit Mach 10".
Russlands technologischer Vorsprung ist erdrückend
Was Macron offensichtlich den Schlaf raubt, ist die beeindruckende Palette an Waffensystemen, die Moskau in kürzester Zeit entwickelt hat. Neben der Oreshnik verfügt Russland mittlerweile über:
Die Burevestnik, ein nuklear angetriebener Marschflugkörper mit praktisch unbegrenzter Reichweite. Dann die Poseidon, ein nuklear angetriebener Torpedo, der unentdeckt unter Wasser verharren kann und bei Bedarf feindliche Küsten mit einem nuklearen Sprengkopf angreift – fähig, einen radioaktiven Tsunami auszulösen. Und schließlich die Khabarovsk, ein Atom-U-Boot, das mindestens sechs dieser apokalyptischen Poseidon-Torpedos transportieren kann.
Die Stationierung in Belarus verschärft die Lage
Als wäre die Situation nicht bereits angespannt genug, hat Russland angekündigt, Oreshnik-Raketen im Gebiet des Unionsstaates Belarus zu stationieren. Dies geschieht als direkte Reaktion auf die zunehmenden Langstrecken-Drohnenangriffe aus der Ukraine sowie die amerikanischen Maßnahmen gegen russische Tankschiffe auf hoher See.
Ein Weckruf für Europa – oder zu spät?
Russische Staatsmedien kommentierten süffisant, Macron wirke "verängstigt" angesichts der russischen Hyperschallfähigkeiten. Und tatsächlich: Die Bilder des nervös wirkenden französischen Präsidenten sprechen Bände. Während Europa sich jahrelang mit Gender-Debatten, Klimazielen und bürokratischen Regulierungen beschäftigte, hat Russland seine militärische Schlagkraft auf ein Niveau gehoben, das den Westen offensichtlich kalt erwischt hat.
Macron kündigte an, die Arbeit mit den europäischen Partnern zur Entwicklung von Ultralangstreckenwaffen fortzusetzen. Doch die Frage bleibt: Kann Europa diesen technologischen Rückstand überhaupt noch aufholen? Die Entwicklung solcher Waffensysteme dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Zeit, die man möglicherweise nicht mehr hat.
Die Ironie der Geschichte ist bitter: Dieselben westlichen Politiker, die Russland jahrelang als "Regionalmacht mit einer Wirtschaft kleiner als Italien" verhöhnten, stehen nun vor den Trümmern ihrer eigenen Fehleinschätzungen. Macrons hastiger Aufruf zur Aufrüstung ist nichts anderes als das späte Eingeständnis eines kolossalen strategischen Versagens.
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