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07.05.2026
06:04 Uhr

Massenflucht aus der Merz-Partei: CDU verliert ihre Basis im Rekordtempo

Massenflucht aus der Merz-Partei: CDU verliert ihre Basis im Rekordtempo

Es ist das politische Beben, das die Christdemokraten lieber unter dem Teppich gehalten hätten – nun ist es doch ans Licht gekommen: Der CDU laufen die Mitglieder davon, und zwar in einem Ausmaß, das selbst hartgesottene Parteistrategen ins Schwitzen bringt. Generalsekretär Carsten Linnemann soll im Präsidium der Partei jüngst eine Zahl präsentiert haben, die wie ein politischer Donnerschlag wirkt: Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode könnten der Partei rund 50.000 Mitglieder den Rücken kehren – das wäre jedes siebte Parteibuch, das sang- und klanglos zerrissen wird.

Eine Abstimmung mit den Füßen

Wenn Bürger in Scharen ihre Mitgliedsausweise zurückgeben, dann ist das mehr als nur eine statistische Randnotiz. Es ist eine schonungslose Quittung für eine Politik, die mit den Versprechen des Wahlkampfes so wenig zu tun hat wie ein Sonntagsbraten mit einem Stück trockenem Brot. Friedrich Merz hatte angetreten, um die schwarz-rote Tristesse der Vergangenheit hinter sich zu lassen, einen wirtschaftlichen Aufbruch zu organisieren und die Schuldenpolitik zu beenden. Was geblieben ist? Ein 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket, eine im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 und eine Koalition mit jener SPD, deren Wahlergebnis eigentlich eine Steilvorlage für den Politikwechsel hätte liefern müssen.

Ende 2025 hatte die Partei noch rund 356.000 Mitglieder. Wenn Linnemanns Hochrechnung Realität würde, schrumpfte diese Zahl bis 2029 dramatisch zusammen. Bemerkenswert dabei: Erst im Bundestagswahlkampf nach dem Zerfall der Ampel-Koalition hatte die Union einen regelrechten Eintrittsboom erlebt und mehr als 20.000 Neumitglieder eingesammelt – damals zog sie sogar an der SPD vorbei. Heute steht die Partei vor dem umgekehrten Phänomen.

Unmut auf allen Ebenen

Die Krise ist längst nicht mehr auf das Parteibuch begrenzt. In der Bundestagsfraktion brodelt es, und Merz selbst räumte in einem Fernsehauftritt bei Caren Miosga den „großen Unmut“ über die Koalition mit der SPD ein. Selbst beim Wirtschaftsrat – einem Gremium, dem Merz einst selbst angehörte und das man eigentlich als sein natürliches Heimspiel hätte bezeichnen können – schlug ihm so viel Frostigkeit entgegen, dass der Kanzler während seiner Rede die fast schon flehentliche Frage stellte, ob er die Anwesenden überhaupt noch mit „liebe Freundinnen und Freunde“ ansprechen dürfe. Eine Szene, die mehr über den Zustand der Partei aussagt als jede Pressemitteilung.

Demografische Zeitbombe

Doch der Mitgliederschwund hat noch eine weitere, oft verschwiegene Komponente: Die CDU ist nicht nur bei ihren Wählern überaltert, auch ihre Basis besteht zu großen Teilen aus Menschen jenseits der 70. Ein erheblicher Teil der schrumpfenden Mitgliederzahl ist schlicht damit zu erklären, dass die treuesten Stammwähler buchstäblich wegsterben. Junge konservative Wähler hingegen scheinen kaum noch nachzuwachsen – wer würde sich auch einer Partei anschließen, die in den entscheidenden Fragen wie Migration, Steuerlast und Energiepolitik weitgehend so weiterregiert, als hätte es nie einen Politikwechsel-Anspruch gegeben?

Offiziell wollte Linnemann die internen Aussagen nicht kommentieren, eine Anfrage der Bild-Zeitung lehnte er ab. Andere Präsidiumsmitglieder versuchten, die Wogen zu glätten und sprachen von einem reinen „Worst-Case-Szenario“ und einem nur kurzzeitigen Trend. Dass aber selbst diese Beschwichtiger einräumen, der Mitgliederschwund hänge unmittelbar mit der unbeliebten Bundesregierung und ihrem Kanzler zusammen, spricht Bände.

Vom Hoffnungsträger zum Sorgenkind

Es ist die bittere Ironie der politischen Geschichte: Eine Partei, die sich im Wahlkampf als Bollwerk gegen den linken Zeitgeist und die Schuldenpolitik der Ampel inszenierte, vollzieht nun in atemberaubendem Tempo genau jene Politik, die sie eigentlich beenden wollte. Wer in der eigenen Wählerschaft Vertrauen verspielt, der darf sich nicht wundern, wenn die treuesten Anhänger zur Tür hinausgehen. Die Frage, die im Raum steht, ist nicht mehr, ob die CDU Mitglieder verliert – sondern wie lange Friedrich Merz noch glauben mag, dies sei eine vorübergehende Stimmungsschwankung. Die Geschichte lehrt: Wer seine Basis verliert, verliert irgendwann auch die Macht.

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