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Kettner Edelmetalle
06.05.2026
05:46 Uhr

Mehrheit rechnet mit Bruch der Merz-Regierung – Schwarz-Rot verliert dramatisch an Rückhalt

Mehrheit rechnet mit Bruch der Merz-Regierung – Schwarz-Rot verliert dramatisch an Rückhalt

Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz wankt – und das nicht nur in den Augen ihrer Kritiker, sondern auch im Urteil einer wachsenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Eine aktuelle YouGov-Umfrage offenbart, was sich längst wie Mehltau über das politische Berlin gelegt hat: 55 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass diese Bundesregierung die volle Legislaturperiode bis 2029 nicht überstehen wird. Lediglich ein Viertel glaubt noch an einen vierjährigen Bestand. Der Rest enthält sich – ein bemerkenswertes Misstrauensvotum der stillen Art.

Die beliebteste Koalition? Eine, die es nicht gibt

Was eine parallele Insa-Erhebung im Auftrag der Bild-Zeitung zutage förderte, dürfte im Kanzleramt für nervöses Augenzwinkern sorgen. Die populärste denkbare Regierungskonstellation ist nicht etwa Schwarz-Rot, sondern ein Bündnis aus Union und AfD. 26 Prozent der Befragten halten diese Variante für die beste Option. Die aktuelle Regierung hingegen erhält mit mageren 23 Prozent Zustimmung sogar weniger Beifall als ein hypothetisches rot-rot-grünes Bündnis (24 Prozent). Eine relative Mehrheit von 27 Prozent gibt resigniert „keine Angabe“ an – die politische Heimatlosigkeit eines ganzen Volkes in Zahlen gegossen.

Merz mauert – und ignoriert die Stimmung im Land

Während die Zahlen sprechen, verschanzt sich der Bundeskanzler hinter Floskeln. Auf dem Wirtschaftstag des CDU-nahen Wirtschaftsrates erteilte Merz erneut jeglicher Idee einer Minderheitsregierung eine Absage: „Ich werde sie nicht eingehen, und ich werde sie nicht auslösen.“ Auch Neuwahlen schloss er aus, mit der bemerkenswerten Begründung, diese würden Deutschland „handlungsunfähig machen“. Man fragt sich unwillkürlich, was eigentlich der gegenwärtige Zustand der Bundesrepublik sein soll, wenn nicht genau das.

Die Logik des Kanzlers wirkt entlarvend. Eine Regierung, die nach eigenem Bekunden nur deshalb im Amt verharrt, weil ihre Ablösung das Land vermeintlich lähmen würde, hat ihren eigentlichen Auftrag bereits aufgegeben: das Vertrauen der Bürger zu gewinnen und zu halten.

Selbst Unionsanhänger glauben nicht mehr an Merz

Besonders bitter dürften die Detailergebnisse für die Regierungsparteien sein. Bei den Unionswählern selbst rechnen 46 Prozent mit einem Scheitern der Koalition, nur 38 Prozent glauben an deren Bestand. Bei der SPD sieht es kaum besser aus: 39 Prozent erwarten den Bruch, 35 Prozent das Durchhalten. Selbst das eigene Lager hat den Glauben an das politische Konstrukt aus Berlin verloren. Lediglich die Grünen-Anhänger zeigen sich – wenig überraschend – realitätsresistent gespalten: 40 zu 40 Prozent.

Vernichtendes Zeugnis für die Regierungsarbeit

Noch verheerender fällt die generelle Bewertung der Regierungsarbeit aus. 69 Prozent der Befragten stufen die Performance der Bundesregierung als „sehr schlecht“ oder „eher schlecht“ ein. Nur magere zehn Prozent halten sie für gut. Selbst unter den eigenen Anhängern findet die Union kaum Zustimmung: Lediglich 12 Prozent der Unionswähler ziehen ein positives Fazit, während 62 Prozent die Arbeit der Regierung kritisch sehen. Bei der SPD sind es 17 Prozent zufriedene gegenüber 58 Prozent unzufriedenen Wählern. Befragt wurden 2.190 Personen.

Ein Kanzler, der nicht hören will

Was bleibt, ist das Bild eines Kanzlers, der vor seinen eigenen Wahlversprechen geflohen ist – Stichwort: keine neuen Schulden, keine Koalition mit Linksparteien jenseits der historischen SPD – und der nun ein 500-Milliarden-Sondervermögen verwaltet, das künftige Generationen mit Zinslasten erdrücken wird. Der Klimaneutralitätspassus im Grundgesetz tut sein Übriges. Statt eines wirtschaftlichen Befreiungsschlags erlebt Deutschland einen weiteren Schub Richtung Staatsverschuldung und Bürokratie.

Die Bürger spüren das. Die Inflation, die durch das schuldenfinanzierte Ausgabenprogramm weiter angeheizt wird, frisst sich durch Sparbücher und Lebensleistungen. Und während die politische Klasse in Berlin Koalitionsstabilität beschwört, verflüchtigt sich der Wert des hart erarbeiteten Geldes mit jedem Quartal weiter.

Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten

Wenn das Vertrauen in die Regierungsfähigkeit eines Landes erodiert, wenn Schulden in historischen Größenordnungen aufgetürmt werden und wenn die Bürger das Gefühl haben, ihr Wille werde im politischen Berlin schlicht ignoriert, dann gewinnen jene Anlagen an Bedeutung, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben. Physisches Gold und Silber sind keine Spekulationsobjekte, sondern Versicherungen gegen die Fehlentscheidungen einer politischen Klasse, die offenbar weder hören noch lernen will. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportfolio bieten Edelmetalle das, was Politik derzeit nicht zu liefern vermag: Verlässlichkeit.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die geäußerten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen. Jede Anlageentscheidung erfordert eigene Recherche und sollte unter Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation getroffen werden. Für Entscheidungen und deren Folgen übernehmen wir keine Haftung.

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