
Messergewalt explodiert: Deutsche Notaufnahmen am Limit – Politik schaut weiter weg
Die Zahlen sprechen eine erschreckende Sprache: In deutschen Notaufnahmen müssen immer mehr Schwerverletzte nach brutalen Messerangriffen um ihr Leben kämpfen. Was die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie jetzt aus ihrem Traumaregister veröffentlicht, sollte eigentlich jeden Politiker aus dem Schlaf reißen. Doch während die Opferzahlen explodieren, verharrt die Politik in ihrer gewohnten Untätigkeit.
Brutale Realität in deutschen Krankenhäusern
Die nackten Fakten sind alarmierend: Von 2019 bis 2023 stieg die Zahl der Schwerverletzten durch gewaltsame Stichverletzungen von 250 auf 375 Fälle – ein Anstieg um satte 50 Prozent. Insgesamt wurden in den letzten zehn Jahren 3.325 Menschen Opfer von Messergewalt. Besonders erschreckend: Acht Prozent der Betroffenen überlebten ihre Verletzungen nicht.
Was die Mediziner berichten, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die Angriffe würden nicht nur häufiger, sondern auch brutaler. „Wir haben den Eindruck, dass gezielter vorgegangen wird", berichtet Dietmar Pennig von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Täter zielen vermehrt auf Hals und Brustkorb – dort, wo es besonders gefährlich ist.
Berlin-Wedding: Brennpunkt der Gewalt
Die Berliner Charité im Ortsteil Wedding zeigt exemplarisch, wie dramatisch sich die Lage entwickelt hat. Waren es 2016 noch 37 Fälle von Messerstichverletzungen, explodierten die Zahlen bis 2024 auf 106 Fälle. Allein bis Oktober 2025 kamen weitere 65 Verletzte hinzu. Insgesamt 530 Menschen wurden hier seit 2015 nach Messerangriffen behandelt – viele konnten nicht mehr gerettet werden.
Andreas Seekamp, leitender Unfallchirurg am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, bringt es auf den Punkt: „Es ist erschreckend zu sehen, dass Messer in Deutschland immer häufiger als Waffe eingesetzt werden." Doch während die Mediziner Alarm schlagen, scheint die Politik taub zu sein.
Die unbequeme Wahrheit hinter den Zahlen
Wer sind die Opfer? Die Statistik zeigt: 86 Prozent sind Männer, im Durchschnitt 31,3 Jahre alt. Menschen in der Blüte ihres Lebens, die plötzlich um ihr Überleben kämpfen müssen. 70 Prozent der Eingelieferten benötigen eine Notfallbehandlung – ein klarer Indikator für die Schwere der Verletzungen.
Doch die entscheidende Frage wird in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet: Wer sind die Täter? Warum explodiert die Messergewalt gerade jetzt? Die zeitliche Korrelation ist auffällig – seit 2015 steigen die Zahlen dramatisch an. Ein Schelm, wer dabei an bestimmte politische Entscheidungen denkt.
Versagen der Politik auf ganzer Linie
„Die Zustände in unseren Notaufnahmen dürfen nicht zur Routine werden", mahnt Ulrich Stöckle von der Charité. Doch genau das passiert gerade. Die Messergewalt wird zur neuen Normalität in Deutschland. Während andere Länder konsequent durchgreifen, diskutiert man hierzulande lieber über Gendersprache und Klimaneutralität.
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, für mehr Sicherheit zu sorgen. Doch die Realität sieht anders aus. Statt konsequenter Maßnahmen gegen die explodierende Gewalt pumpt man lieber 500 Milliarden Euro in fragwürdige „Zukunftsprojekte". Die Sicherheit der eigenen Bürger scheint dabei keine Priorität zu haben.
Zeit für einen Kurswechsel
Die Zahlen aus den Notaufnahmen sind ein Weckruf, den die Politik nicht länger ignorieren darf. Es reicht nicht, Betroffenheit zu heucheln und dann zur Tagesordnung überzugehen. Deutschland braucht endlich eine Politik, die die Sicherheit ihrer Bürger ernst nimmt.
Die zunehmende Messergewalt ist kein Naturereignis, sondern das Resultat jahrelanger Fehlentscheidungen. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen endlich handeln – bevor noch mehr Menschen ihr Leben verlieren. Die Mediziner in den Notaufnahmen können nur die Wunden versorgen. Die Ursachen bekämpfen muss die Politik. Doch dazu bräuchte es Politiker, die für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Und genau daran mangelt es offensichtlich.
Diese erschreckende Entwicklung ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern spiegelt die Sorgen eines Großteils der deutschen Bevölkerung wider. Die Menschen haben genug von einer Politik, die wegschaut, während ihre Sicherheit täglich mehr gefährdet wird.
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