
Regensburg: Fast jeder zweite Tatverdächtige ohne deutschen Pass – eine Stadt im Wandel
Was einst als eine der sichersten und lebenswertesten Städte Bayerns galt, offenbart nun Zahlen, die nachdenklich stimmen müssen. Der aktuelle Sicherheitsbericht der Polizei Regensburg zeichnet ein Bild, das in seiner Deutlichkeit kaum zu ignorieren ist: 45,5 Prozent aller Tatverdächtigen in der 150.000-Einwohner-Stadt besitzen keinen deutschen Pass. Fast jeder Zweite. Man muss diese Zahl einen Moment wirken lassen.
Die nackten Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache
Insgesamt erfasste die Polizei 5.449 Tatverdächtige. Davon waren knapp die Hälfte Nichtdeutsche – eine Gruppe, die gemessen an ihrem tatsächlichen Bevölkerungsanteil in der Domstadt massiv überrepräsentiert ist. Besonders auffällig: Tunesische Staatsangehörige stellten allein 5,9 Prozent aller Tatverdächtigen. Rund ein Viertel sämtlicher Straftaten entfiel laut Polizeiangaben auf Zuwanderer, die sich entweder ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Deutschland befinden oder sich noch im Asylverfahren befanden. Menschen also, die in diesem Land Schutz suchen – und offenbar nicht selten das Gastrecht mit Füßen treten.
Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten belief sich auf 13.056 Fälle, was einem Rückgang von rund 1.900 Fällen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Aufklärungsquote verbesserte sich um 3,1 Prozentpunkte auf nunmehr 67 Prozent. Auf den ersten Blick könnte man also meinen, die Lage entspanne sich. Doch dieser oberflächliche Befund trügt gewaltig.
Sexualdelikte steigen dramatisch – Körperverletzungen explodieren
Denn hinter den scheinbar positiven Gesamtzahlen verbergen sich beunruhigende Entwicklungen in genau jenen Deliktbereichen, die das Sicherheitsgefühl der Bürger am unmittelbarsten betreffen. Die Zahl der Sexualdelikte stieg um erschreckende 16,8 Prozent auf 333 Fälle. Ein erheblicher Teil davon entfällt auf die Verbreitung pornografischer Inhalte, doch auch die Zahl der Vergewaltigungen kletterte auf 49 registrierte Fälle. Die Polizei führt den Anstieg teilweise auf intensivere Ermittlungsarbeit zurück – eine Erklärung, die man glauben kann oder auch nicht.
Noch dramatischer fällt der Blick auf die Körperverletzungsdelikte aus. Mit 548 Fällen verzeichnete Regensburg einen Anstieg um satte 21 Prozent. Besonders betroffen sind die Innenstadt und das Umfeld des Bahnhofs – Orte also, an denen sich Bürger eigentlich sicher fühlen sollten. Orte, an denen Familien flanieren, an denen Pendler ihrem Alltag nachgehen. Dass ausgerechnet diese neuralgischen Punkte zu Brennpunkten der Gewalt werden, dürfte niemanden überraschen, der die Entwicklung deutscher Innenstädte in den vergangenen Jahren mit offenen Augen verfolgt hat.
Diebstähle dominieren weiterhin die Statistik
Den größten Anteil an der Gesamtkriminalität machten mit 38,1 Prozent nach wie vor Diebstahlsdelikte aus, gefolgt von sonstigen Straftaten mit 22,1 Prozent. Immerhin: Bei Diebstählen insgesamt, bei Fahrraddiebstählen und bei Sachbeschädigungen an Fahrzeugen waren Rückgänge zu verzeichnen. Auch die Raubdelikte sanken um 20,6 Prozent, bleiben im längerfristigen Vergleich jedoch auf einem erhöhten Niveau.
Ein Symptom einer verfehlten Politik
Was sich in Regensburg zeigt, ist kein lokales Phänomen. Es ist das Symptom einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung, die unter Angela Merkel begann und deren Folgen bis heute nicht einmal ansatzweise bewältigt sind. Die unkontrollierte Massenmigration seit 2015 hat Fakten geschaffen, die sich in jeder Polizeistatistik des Landes widerspiegeln – von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen.
Dass ein Viertel aller Straftaten auf Personen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus entfällt, ist ein Skandal, der in einem funktionierenden Rechtsstaat sofortige und konsequente Maßnahmen nach sich ziehen müsste. Abschiebungen, Grenzkontrollen, die diesen Namen verdienen, und ein Ende der naiven Willkommenskultur, die Deutschland zum Magneten für Menschen gemacht hat, die nicht Schutz, sondern Versorgung suchen. Stattdessen diskutiert die neue Große Koalition unter Friedrich Merz lieber über ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen – als gäbe es keine dringenderen Probleme als neue Schulden für kommende Generationen.
Die Bürger Regensburgs – und mit ihnen die Bürger ganz Deutschlands – haben ein Recht darauf, sich in ihrer eigenen Stadt sicher zu fühlen. Sie haben ein Recht darauf, dass ihr Staat sie schützt, anstatt die Augen vor unbequemen Wahrheiten zu verschließen. Die Zahlen aus Regensburg sind keine Überraschung. Sie sind eine Anklage. Und sie entsprechen dem, was ein Großteil der deutschen Bevölkerung längst am eigenen Leib erfährt: dass die zunehmende Kriminalität in diesem Land kein Naturereignis ist, sondern das direkte Ergebnis politischer Entscheidungen – oder besser gesagt: politischen Versagens.
Deutschland braucht Verantwortungsträger, die den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen und entsprechend zu handeln. Alles andere ist Augenwischerei auf Kosten der inneren Sicherheit.

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