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Kettner Edelmetalle
08.05.2026
05:23 Uhr

Schwammige Förderanträge, klare Ideologie: Wie eine Stiftung den Pornoskandal an einer sächsischen Schule ermöglichte

Ein Skandal, der lauter nicht hätte platzen können: An einer Oberschule im sächsischen Schleife landeten schwule Pornohefte und expliziteste Bilder auf den Tischen von Neuntklässlern – mitten im Unterricht, im Rahmen eines Projekts, das den verheißungsvollen Titel „Mut“ trug. Hinter der Finanzierung steht eine Stiftung, die den Deutschen seit Jahren als moralische Instanz verkauft wird: die Amadeu-Antonio-Stiftung. Nun zeigen interne Unterlagen, mit welcher Leichtfertigkeit dort Fördermittel an linksradikale Aktivistinnen vergeben wurden.

Ein Förderantrag voller Floskeln – und großzügiger Vertrauensvorschuss

Der Antrag, eingereicht vom Berliner Landesverband der „Sozialistischen Jugend – Die Falken“, las sich wie eine Aneinanderreihung der üblichen Phrasen aus dem linkspädagogischen Baukasten. Konkrete Inhalte? Fehlanzeige. Stattdessen war von „weit verbreiteter Mut- und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen“ die Rede, von „rechten Gruppen“, die „unterkomplexe Feindbilder konstruieren“ würden, und von der Notwendigkeit „antifaschistischer, künstlerischer Bildungsarbeit“ in Ostsachsen.

Wie diese Bildungsarbeit konkret aussehen sollte, blieb im Antrag bemerkenswert nebulös. Man wolle, so hieß es schwurbelnd, „theaterpädagogische Forschung und Übungen“ durchführen und mit den Jugendlichen „gemeinsame (körperliche und künstlerische) Erfahrungen in der Gruppe machen“. Eine Formulierung, die heute, im Lichte der Ereignisse, einen besonders bitteren Beigeschmack bekommt.

Bemerkenswert ist die interne Reaktion eines Stiftungsmitarbeiters: Er „würde da gern Vertrauen investieren“. Damit war die Sache durch. Geprüft wurde offenbar nichts wirklich Substanzielles – man wollte glauben.

Was im Wald begann, endete im Pornoheft

Was die beiden aus Berlin entsandten Pädagoginnen – gegen die mittlerweile polizeilich ermittelt werde – mit den Schülern dann tatsächlich anstellten, klingt zunächst banal: Vertrauensspiele im Wald, Augen verbinden, im Kreis stehen, Namen wiederholen. Den Schülern wurde nicht einmal erklärt, worum es eigentlich gehen sollte. „Es hieß nur, wir gehen irgendwohin und machen ein Spiel“, erinnerte sich eine Teilnehmerin.

Zurück im Klassenzimmer dann der Eklat. Auf den Tischen lagen neben Zeitungen mit LGBTQ-Inhalten auch schwule Pornohefte. Die Schüler sollten daraus eine Collage basteln. Beschreibungen der Bilder ersparen wir uns an dieser Stelle – nur so viel: Es handelte sich um drastisches, möglicherweise strafrechtlich relevantes Material, das in keinem Klassenzimmer einer deutschen Oberschule etwas zu suchen hat. Reagiert hätten die „Betreuerinnen“ erst, als Schüler begannen, Fotos zu machen. Beweismittel waren offenbar unerwünscht.

Die Empörung der Eltern – und die Flucht der Stiftung in Ausreden

Eltern erstatteten Anzeige, der Direktor stoppte das Projekt sofort, der Unterricht fiel am Folgetag aus. Die Stiftung selbst versucht sich nun in einer juristischen Flucht nach vorn und zieht gegen kritische Berichterstattung vor Gericht. Gleichzeitig betont sie, dass „in diesem Fall“ kein Steuergeld geflossen sei – die Förderung stamme aus Eigenmitteln, Erträgen aus dem Stiftungskapital und „zweckgebundenen Drittmitteln“.

Eine bemerkenswerte Spitzfindigkeit. Denn generell finanziert sich die Stiftung überwiegend durch staatliche Zuwendungen. Die Vorstellung, dass innerhalb eines solchen Topfes säuberlich getrennt werde, welcher Euro woher stammt und welches Projekt er finanzieren darf, dürfte selbst geneigte Beobachter eher amüsieren als überzeugen. Geld ist fungibel – und wer mit Steuermitteln seinen Apparat am Laufen hält, finanziert mit jeder anderen Einnahme indirekt eben jene Projekte mit, die er offiziell aus „Eigenmitteln“ bezahlt.

Die eigentliche Frage: Wer kontrolliert hier eigentlich was?

Der Fall wirft ein grelles Licht auf eine Schattenwelt aus NGOs, politisch nahestehenden Jugendverbänden und staatlich alimentierten Stiftungen, die mit ideologischer Mission durch deutsche Schulen ziehen. Die „Falken“, ein der SPD nahestehender sozialistischer Jugendverband, gelten der Amadeu-Antonio-Stiftung offenbar als „erfahrener, professioneller und angesehener Bildungsträger“. Der Schule in Schleife sollen die Verantwortlichen ihre Verbindung zu den „Falken“ verschwiegen haben.

Es drängt sich die Frage auf: Welche inhaltliche Qualitätskontrolle existiert hier eigentlich? Wer prüft, was unter dem Deckmantel von „antifaschistischer Bildungsarbeit“ in deutsche Klassenzimmer getragen wird? Wenn ein bewusst nebulös gehaltener Förderantrag genügt, um zwei Tage Schulunterricht durch Vertrauensspiele und Pornocollagen zu ersetzen, dann läuft etwas fundamental schief in der Förderlandschaft dieses Landes.

Ein Symptom – nicht nur ein Einzelfall

Der Vorgang in Schleife ist mehr als eine Einzelpanne. Er ist Symptom eines Systems, in dem Steuergeld in Strömen an politisch einseitig agierende Organisationen fließt, deren Arbeit kaum wirksam kontrolliert wird. Während Eltern um den Schutz ihrer Kinder fürchten müssen, dürfen sich linke Aktivistinnen unter dem Etikett „Demokratieförderung“ als unangefochtene Erzieher der Nation aufspielen. Wer hier Bedenken anmeldet, wird schnell selbst zum Verdächtigen erklärt – als „rechts“, „unterkomplex“ oder „demokratiegefährdend“ abgestempelt.

Es ist genau diese Schieflage, die im Land auf immer breitere Ablehnung stößt – und sie erklärt, warum das Vertrauen in etablierte Strukturen, Medien und politische Akteure dramatisch schwindet. Wenn Stiftungen, die sich als Hüter der Demokratie inszenieren, derart leichtfertig mit Geld und Verantwortung umgehen, dann ist es höchste Zeit für eine ehrliche Debatte über Förderkriterien, Neutralitätspflichten und parlamentarische Kontrolle.

Werte erhalten, Vermögen schützen

In Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen, in NGOs und in den ordnungsgemäßen Umgang mit Steuermitteln dramatisch erodiert, suchen immer mehr Bürger nach Wegen, ihre Werte – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – zu sichern. Wer den ideologischen Verirrungen einer ausufernden NGO-Industrie und der staatlichen Geldverschwendung nicht hilflos zusehen will, denkt zunehmend auch über die Sicherung des eigenen Vermögens nach. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich seit Jahrtausenden als verlässlicher Anker bewährt – unabhängig von politischen Moden, Förderprogrammen und ideologischen Kampagnen. Sie sind keine Heilsversprechen, aber sie sind echtes Geld in Zeiten, in denen vieles andere zur Verhandlungsmasse geworden ist.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt die Meinung unserer Redaktion dar und ersetzt weder eine Anlageberatung noch eine Rechts- oder Steuerberatung. Jeder Leser ist verpflichtet, sich vor finanziellen Entscheidungen eigenständig zu informieren oder einen entsprechenden Fachberater hinzuzuziehen. Eine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, ist ausgeschlossen.

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