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Kettner Edelmetalle
19.12.2025
17:38 Uhr

Skandal an Elite-Universität: Hat Brown absichtlich Kameras deaktiviert, um illegale Einwanderer vor ICE zu schützen?

Ein Schusswaffenangriff an der renommierten Brown University in Rhode Island hat eine brisante Debatte entfacht, die weit über die eigentliche Tragödie hinausreicht. Die Frage, die nun im Raum steht, ist so ungeheuerlich wie bezeichnend für den Zustand amerikanischer Eliteinstitutionen: Hat die Universität bewusst Überwachungskameras deaktiviert, um illegale Einwanderer vor den Behörden zu schützen – und damit unbeabsichtigt einem Schützen die Flucht ermöglicht?

Ein Schütze, keine Aufnahmen – und viele unbequeme Fragen

Der mutmaßliche Täter wurde als Claudio Neves Valente identifiziert, ein 48-jähriger portugiesischer Staatsbürger, der mittlerweile tot aufgefunden worden sei. Doch die Umstände seiner Flucht nach der Tat werfen ein grelles Schlaglicht auf eklatante Sicherheitslücken – oder waren es etwa gewollte Lücken?

Bei einer Pressekonferenz der Polizei von Providence kam es zu einem denkwürdigen Eklat. Ein lateinamerikanischer Radiojournalist konfrontierte die Behörden mit dem Vorwurf, die Universität habe Überwachungskameras absichtlich entfernt, um den Gesetzen der sogenannten "Sanctuary City" zu entsprechen. Diese Gesetze sollen verhindern, dass illegale Einwanderer aufgezeichnet und an die Einwanderungsbehörde ICE gemeldet werden. Die Reaktion der Beamten? Sie beendeten die Pressekonferenz abrupt und verweigerten jede Antwort.

1.200 Kameras – aber keine am Tatort?

Die Widersprüche in den offiziellen Erklärungen sind geradezu grotesk. Während Brown-Vertreter stolz verkündeten, der Campus verfüge über mehr als 1.200 Sicherheitskameras, behauptete der Generalstaatsanwalt von Rhode Island, Peter Neronha, am Tatort im Barus & Holley-Ingenieurgebäude habe es keine Aufnahmen gegeben – weil es sich um einen "alten Teil" des 1965 errichteten Gebäudes handele.

"Eine Universität mit einem Stiftungsvermögen von 8 Milliarden Dollar hat es irgendwie versäumt, Kameras in einem wichtigen akademischen Gebäude zu installieren. Diese Leute sind ein Haufen Clowns."

So kommentierte der konservative Kommentator Greg Price die absurde Situation. Und tatsächlich: Wie erklärt sich, dass das Wohnhaus des Universitätspräsidenten, das Jahrzehnte älter ist als das Ingenieurgebäude, offenbar mit modernsten Sicherheitssystemen ausgestattet ist?

Streifenwagen ohne Dashcams – ein weiteres Versagen

Als wäre dies nicht genug, kam ans Licht, dass der Verdächtige nach der Tat seelenruhig an einem Polizeifahrzeug der Campus-Polizei vorbeispazierte. Aufnahmen davon? Fehlanzeige. Die Streifenwagen verfügen nämlich über keine Dashcams. Polizeichef Oscar Perez gab bei einer Pressekonferenz kleinlaut zu, er wisse nicht einmal, ob die Fahrzeuge der Campus-Polizei überhaupt mit solchen Kameras ausgestattet seien.

Der Brief, der alles erklärt

Die vielleicht brisanteste Enthüllung lieferte das Right Angle News Network. Demnach erhielt Brown University im August 2025 einen Brief von über 30 Menschenrechts- und Datenschutzorganisationen, angeführt von der Gruppe "Fight for the Future". Die Forderung: Die Universität solle ihre CCTV-Überwachungssysteme deaktivieren und Gesichtserkennungstechnologie verbannen.

Die Begründung der Aktivisten liest sich wie ein Manifest der Realitätsverweigerung: Die Überwachungsinfrastruktur könnte von der Trump-Administration "als Waffe" eingesetzt werden, um illegale Studenten abzuschieben und Demonstranten zu bestrafen. Kritiker sind nun überzeugt, dass Brown diesen Forderungen nachgegeben hat – mit fatalen Konsequenzen für die öffentliche Sicherheit.

Sanctuary Cities: Schutz für wen genau?

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend absurden Auswüchse der Sanctuary-City-Politik in den Vereinigten Staaten. Was ursprünglich als humanitäre Geste verkauft wurde, entpuppt sich immer mehr als Sicherheitsrisiko für die eigene Bevölkerung. Wenn Elite-Universitäten bereit sind, ihre Überwachungssysteme zu kompromittieren, um illegale Einwanderer vor den Behörden zu schützen, stellt sich die Frage: Wessen Interessen werden hier eigentlich vertreten?

Die Ermittler suchen derweil nach älteren Aufnahmen, die möglicherweise die Bewegungen des Verdächtigen in den Tagen vor dem Angriff zeigen könnten. Ob sie fündig werden, bleibt abzuwarten. Was jedoch bereits jetzt feststeht: Das Vertrauen in die Führung von Brown University und die lokalen Behörden ist nachhaltig erschüttert.

Dieser Fall sollte auch deutschen Beobachtern zu denken geben. Denn auch hierzulande gibt es Bestrebungen, unter dem Deckmantel des Datenschutzes und der vermeintlichen Menschenrechte die öffentliche Sicherheit zu untergraben. Die Lehre aus Providence ist eindeutig: Wer Ideologie über Sicherheit stellt, gefährdet am Ende alle.

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