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12.05.2026
05:13 Uhr

Sozialstaat am Limit: Union zerlegt Bas' realitätsfernen Satz von der Nicht-Einwanderung

Sozialstaat am Limit: Union zerlegt Bas' realitätsfernen Satz von der Nicht-Einwanderung

Es war einer dieser Sätze, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss, um ihre ganze Absurdität zu erfassen. SPD-Sozialministerin Bärbel Bas verkündete vergangene Woche im Bundestag mit bemerkenswerter Selbstsicherheit: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein." Ein Satz, der nicht nur die Empirie, sondern offenbar auch den gesunden Menschenverstand der amtierenden Arbeitsministerin auf eine harte Probe stellt. Seither hagelt es Widerspruch – und zwar mit guten Gründen.

Wenn Zahlen lauter sprechen als Ministerinnen

Die Realität, die Frau Bas offenbar nicht zur Kenntnis nehmen möchte, lässt sich in nüchternen Statistiken ablesen. Der Ausländeranteil bei der Grundsicherung – also bei dem, was einst Hartz IV hieß und heute als Bürgergeld firmiert – hat sich in zwei Jahrzehnten dramatisch verändert. Lag er 2005 noch bei 18,8 Prozent, so ist er bis 2025 auf nahezu 50 Prozent geklettert. Exakt 47,6 Prozent. Das sind keine Schätzungen aus düsteren Hinterzimmern, sondern offizielle Daten.

Die finanzielle Dimension dieser Entwicklung dürfte selbst hartgesottene Steuerzahler ins Grübeln bringen: Im Jahr 2025 flossen 21,7 Milliarden Euro an ausländische Leistungsbezieher, weitere 24,9 Milliarden Euro an deutsche Empfänger. Wer sich in Erinnerung ruft, dass die ausländische Bevölkerung in Deutschland deutlich kleiner ist als die deutsche, dem dürfte die Schieflage augenblicklich klar werden.

Unionspolitiker rütteln am Schönwetter-Märchen

CSU-Innenexperte Stephan Mayer findet deutliche Worte. Die Einwanderung in den Sozialstaat bedrohe den gesellschaftlichen Zusammenhalt, so der Politiker. Immer mehr Zuwanderer drängten in das Sozialsystem und brächten dieses an die Belastungsgrenze, ja an den Rand des Kollapses. Das System ächze, und mit ihm wachse die Wut derer, die es mit ihren Steuern und Abgaben am Leben hielten.

Mayer bringt das Dilemma auf den Punkt: Für die wirklich Bedürftigen bleibe immer weniger übrig, weil – so seine Formulierung – die Falschen alimentiert würden. Menschen, die nie in das System eingezahlt hätten und es voraussichtlich auch nie tun würden, profitierten von einem Solidarsystem, das ursprünglich für ganz andere Zwecke geschaffen wurde.

Hessens Innenminister: Realitätsverweigerung im Ministerium

Auch Hessens Innenminister Roman Poseck hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Die Arbeitsministerin verschließe schlicht die Augen vor der Realität, so der CDU-Politiker. Zu viele Zugewanderte fänden nicht den Weg in den Arbeitsmarkt, sondern in das Sozialsystem. Sie lägen dem Staat auf der Tasche, während die Allgemeinheit die Zeche zahle. Ein Randphänomen sei das längst nicht mehr, sondern eine handfeste Belastung für die Gesellschaft.

Poseck warnt zudem vor einem schleichenden Vertrauensverlust in den Staat. Sozialleistungen müssten dort ankommen, wo sie gebraucht würden – nicht bei jenen, die das System gezielt ausnutzten. Wer betrüge, untergrabe das Fundament des Gemeinwesens.

Wie konnte es so weit kommen?

Die Frage, die sich aufdrängt: Wie konnte ein einst stolzer Sozialstaat, der nach 1945 mühsam aufgebaut wurde, in eine solche Schieflage geraten? Die Antwort liegt in einer jahrelangen Politik der offenen Türen, ungesteuerten Zuwanderung und einer geradezu naiven Gutgläubigkeit, dass sich schon alles irgendwie regeln werde. Das Versprechen, Zuwanderung sei ein wirtschaftlicher Gewinn, entpuppt sich für weite Teile der Realität als teure Lebenslüge.

Während die SPD-Ministerin offenbar lieber Wunschdenken pflegt, müssen die arbeitende Bevölkerung und der Mittelstand die Rechnung begleichen. Das Vertrauen in die Politik, ohnehin schon angeschlagen, erodiert mit jedem solchen Satz weiter. Die Bürger sind nicht dumm – sie sehen, was in ihren Städten, vor ihren Haustüren und auf ihren Lohnzetteln passiert.

Gold und Silber als stille Zeugen einer kranken Politik

Wer die Entwicklungen in Deutschland nüchtern betrachtet, dem dürfte zunehmend mulmig zumute werden. Ein überlasteter Sozialstaat, eine schwindelerregende Staatsverschuldung durch das 500-Milliarden-Sondervermögen und eine Inflationsentwicklung, die den Realwert der Ersparnisse zermürbt – all das sind Warnsignale, die kluge Sparer nicht ignorieren sollten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte hinweg als verlässlicher Anker in stürmischen Zeiten erwiesen. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportefeuille bieten sie das, was politische Versprechen schon lange nicht mehr liefern: handfeste Substanz.

Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen zu Anlagethemen stellen keine Anlageberatung dar. Sie geben ausschließlich die Meinung unserer Redaktion wieder. Jede Anlageentscheidung sollte auf eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem unabhängigen Fachberater erfolgen. Für etwaige Verluste übernehmen wir keine Haftung.

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