
Steuergelder für Selbstgeißelung: NGO kassiert über 2.000 Euro für „Weißseins-Seminare"

Es klingt wie eine Satire, ist aber bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026: Für stolze 2.290 Euro können weiße Menschen nun lernen, sich für ihre Hautfarbe zu schämen. Die staatlich geförderte NGO „Schwarze Schafe" bietet ein sechsmonatiges Seminar unter dem wohlklingenden Namen „Ally Lab" an, in dem Teilnehmer ihre angeblichen „Privilegien" hinterfragen sollen. Dass der deutsche Steuerzahler diesen ideologischen Unfug auch noch mitfinanziert, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Das lukrative Geschäft mit der Schuld
Von März bis September können sich zahlungswillige Bürger in Hannover oder online einer regelrechten Gehirnwäsche unterziehen. Die sogenannte „Critical Whiteness"-Theorie geht davon aus, dass weiße Menschen in mehrheitlich weißen Gesellschaften automatisch Privilegien genießen würden, weil sie als „Norm" gelten. Diese vermeintliche Bevorteilung sollen die Teilnehmer nun kritisch reflektieren – für einen Preis, der manchem Arbeitnehmer das halbe Monatsgehalt kostet.
Doch damit nicht genug: Wer an diesem exklusiven Selbstgeißelungskurs teilnehmen möchte, muss nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern auch ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf einreichen. Man fragt sich unwillkürlich, welche Qualifikationen man wohl mitbringen muss, um sich professionell für seine Existenz entschuldigen zu dürfen.
Staatliche Förderung für fragwürdige Ideologie
Besonders pikant ist die Tatsache, dass die NGO „Schwarze Schafe" keineswegs auf eigenen Füßen steht. Der eingetragene Verein wird von verschiedenen staatlichen Stellen großzügig alimentiert. Das Bundesinnenministerium und die Deutsche Islamkonferenz unterstützen die von der NGO betriebene Meldestelle für „antimuslimischen Rassismus". Die Stadt Hannover fördert die Beratungsstelle „Amina", und das Familienministerium finanziert über das Programm „Demokratie leben" eine Ausstellung namens „Afrotopia NDS".
„Schon die Kleinsten erleben eine Welt, in der Unterschiede bewertet werden – und stellen Fragen."
Mit diesem Satz wirbt die Organisation für ihre Angebote in Kindertagesstätten. Ja, Sie haben richtig gelesen: Die ideologische Indoktrination soll bereits bei den Kleinsten beginnen. „Kindgerecht, praxisnah und mit Herz" wolle man Rassismuskritik und „Empowerment" in der frühen Bildung verankern. Dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes diese Kurse sogar empfiehlt, spricht Bände über den Zustand unserer Institutionen.
Vom Seminar zum Schneeballsystem
Das „Ally Lab" verfolgt übrigens noch ein weiteres Ziel: Die Teilnehmer sollen nach Abschluss des Kurses befähigt werden, selbst solche Seminare durchzuführen. Ein klassisches Multiplikatorenmodell also, das an ein Schneeballsystem erinnert. Zahle 2.290 Euro, lerne dich zu schämen, und verdiene anschließend selbst Geld damit, anderen beizubringen, sich zu schämen. Ein perfides Geschäftsmodell, das auf dem Rücken einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft gedeiht.
Fortbildungen für Polizei und Behörden
Die Aktivitäten der NGO beschränken sich keineswegs auf freiwillige Selbstgeißeler. Auch Fortbildungen für Polizei, Verwaltung und andere Behörden werden angeboten. Unternehmen können sich sogar längerfristig begleiten lassen, um „Erfahrungen mit Rassismus und anderen Ungleichheitsverhältnissen zu besprechen". Man darf gespannt sein, wie viele Steuergelder in solche fragwürdigen Maßnahmen fließen, während gleichzeitig an allen Ecken und Enden gespart werden muss.
Die Ironie der „Anti-Rassisten"
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet jene, die sich als Kämpfer gegen Rassismus inszenieren, permanent in Hautfarben denken. Die Kategorisierung von Menschen nach ihrer Pigmentierung, die Zuschreibung kollektiver Schuld aufgrund der Abstammung – all das sind Merkmale, die man eigentlich dem Rassismus zuordnen würde. Doch im Namen der vermeintlichen Gerechtigkeit scheint plötzlich alles erlaubt.
Während Deutschland mit einer maroden Infrastruktur kämpft, die Wirtschaft schwächelt und die Kriminalität auf Rekordniveau verharrt, fließen Steuergelder in Projekte, die die Gesellschaft weiter spalten statt zu einen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, keine neuen Schulden zu machen, doch an der Förderung solch fragwürdiger Initiativen scheint sich wenig zu ändern.
Wer 2.290 Euro übrig hat und sich sechs Monate lang einreden lassen möchte, dass seine Hautfarbe ein Problem darstellt, dem steht dieser Weg offen. Allen anderen sei geraten, ihr hart verdientes Geld in sinnvollere Dinge zu investieren – etwa in physische Edelmetalle, die im Gegensatz zu ideologischen Luftschlössern einen echten Wert besitzen und als bewährte Absicherung in unsicheren Zeiten dienen können.

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