
Synagoge ausgespäht, Mädchen bedrängt, Blogger mit dem Tod bedroht – und Deutschland schaut tatenlos zu

Es gibt Fälle, bei denen selbst dem hartgesottensten Beobachter der bundesdeutschen Justizmaschinerie die Spucke wegbleibt. Köln liefert nun ein Lehrstück über das, was in diesem Land euphemistisch als „Integrationspolitik“ verkauft wird – und das in Wahrheit ein Offenbarungseid sondergleichen ist.
Ein Sündenregister, das jeden Rechtsstaat erschüttern müsste
Die Liste der mutmaßlichen Taten eines jungen Afghanen, der einst als Sohn einer sogenannten „Ortskraft“ mit gleich sieben Verwandten nach Deutschland kam, liest sich wie ein Drehbuch für einen Albtraum. Er soll die Kölner Synagoge an der Roonstraße samt jüdischem Gemeindezentrum mit seinem Mobiltelefon abgefilmt haben. In einschlägigen Chats habe er sich, so die Berichte, über die Beschaffung einer Schusswaffe ausgetauscht. Die Staatsschützer führten ihn als Prüffall „Islamismus“.
Doch das ist erst der Anfang. Bereits 2021 soll er Bilder und Videos aus dem islamistischen Spektrum gehortet und Extremistenprofilen gefolgt sein. Im selben Jahr bedrohte er den irakischstämmigen islamkritischen Schriftsteller Amed Sherwan – und unterlegte die Drohung mit einer Fotomontage, die dessen abgeschnittenen Kopf zeigte. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: ein junger Mann, der in einem Land Schutz genießt, das ihn aufgenommen hat, plant offenbar Mord an einem Kritiker des eigenen Glaubens.
Und die Strafe? Vier nette Gespräche bei der Wohlfahrt
Was passierte? Der damals 17-Jährige musste sich 2022 vor dem Amtsgericht Köln verantworten. Das Urteil: vier Gespräche in einem Präventionsprogramm bei der Arbeiterwohlfahrt. Vier Gespräche. Für eine Morddrohung mit bildlicher Enthauptungs-Inszenierung. Man könnte meinen, es handle sich um eine schlechte Satire.
Wer hierzulande die Rundfunkgebühr verweigert, dem droht im Zweifel die Erzwingungshaft. Wer mit Enthauptung droht und Synagogen ausspäht, der bekommt einen Therapieplatz bei der Caritas.
Denn auch die mutmaßlichen Sexualdelikte – das Bedrängen einer Mitschülerin, das angebliche Erzwingen sexueller Handlungen, sogar der Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor laufender Kamera – führten im November 2025 lediglich zu einer Verwarnung und der Auflage einer Therapie. Eine Verwarnung. Während die Opfer ihr Leben lang mit den Folgen leben müssen.
Der besondere Aufenthaltsstatus als Freibrief
Wie konnte ein solcher Mensch überhaupt all die Jahre in Deutschland bleiben? Die Antwort offenbart das ganze Drama einer naiven Migrationspolitik. Der Vater war angeblich als Apotheker tätig und habe deutsche Einsatzkräfte am Hindukusch mit Informationen unterstützt. Auf dieser Grundlage durfte die achtköpfige Familie vor elf Jahren einreisen – ein Status, der dem Sohn offenbar einen faktischen Schutzschirm gegen jede Konsequenz bot.
Hier zeigt sich, was viele Bürger längst denken und auch laut aussprechen: Das deutsche Ortskräfte-Programm wurde bodenlos überdehnt. Während andere Nationen restriktiv vorgingen, öffnete man hierzulande Tür und Tor – und importierte damit Probleme, die nun auf dem Rücken der Steuerzahler und der Opfer ausgetragen werden.
Spät, aber immerhin: die Abschiebung naht?
Nun, so heißt es, würden die Behörden endlich versuchen, den inzwischen 22-Jährigen abzuschieben. Man fragt sich nur: Warum erst jetzt? Warum nicht nach der ersten Morddrohung? Warum nicht nach dem ersten Sexualdelikt? Es brauchte offenbar das Ausspähen einer Synagoge, um die zuständigen Stellen aus ihrem Schlummer zu reißen.
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern Symptom. Ein Symptom für eine Politik, die jahrelang die Sicherheit der eigenen Bürger dem Dogma einer falsch verstandenen Willkommenskultur untergeordnet hat. Es braucht endlich eine Wende – eine Politik, die wieder für Deutschland regiert und nicht gegen die Interessen seiner Menschen. Diese Auffassung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern, wie unzählige Stimmen belegen, ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung.
In unruhigen Zeiten, in denen das Vertrauen in Staat und Institutionen erodiert, suchen viele Bürger nach Beständigkeit. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg ihre Funktion als wertstabiler Anker bewährt – ein Fels in der Brandung, wenn ringsum die Gewissheiten bröckeln.
Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Einschätzungen geben die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder. Wir betreiben weder Rechts- noch Steuerberatung. Für rechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an einen entsprechend qualifizierten Berater.
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