
Trump-Deal mit Taiwan: 250 Milliarden Dollar für Amerika – und Deutschland schaut in die Röhre

Während die deutsche Wirtschaft weiter vor sich hin dümpelt und die neue Große Koalition mit ihrem 500-Milliarden-Schuldenpaket die nächsten Generationen belastet, zeigt Donald Trump einmal mehr, wie knallharte Wirtschaftspolitik funktioniert. Die USA haben mit Taiwan eine Handelsvereinbarung geschlossen, die es in sich hat: 250 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen fließen künftig in die amerikanische Wirtschaft.
Zollpolitik als Druckmittel – und es funktioniert
Die Strategie des US-Präsidenten ist so simpel wie effektiv. Zunächst verhängte Washington im April Strafzölle von satten 32 Prozent auf taiwanische Importe. Dann wurde nachverhandelt, der Satz auf 20 Prozent gesenkt. Nun steht das Ergebnis: Taiwan erhält einen bevorzugten Zollsatz von lediglich 15 Prozent – im Gegenzug für massive Investitionszusagen in den Vereinigten Staaten.
Die Gelder sollen vorrangig in die amerikanische Halbleiterindustrie sowie in Künstliche Intelligenz fließen. Damit sichern sich die USA nicht nur Kapital, sondern auch strategisch wichtige Technologiekompetenz. Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC, der seinen Hauptsitz in Taiwan hat, dürfte dabei eine zentrale Rolle spielen.
Taiwans Präsident knickt ein – und profitiert dennoch
Taiwans Präsident Lai Ching-te hatte nach den ursprünglichen Zolldrohungen schnell verstanden, woher der Wind weht. Er sagte nicht nur zu, die Investitionen in den USA massiv anzukurbeln, sondern versprach auch eine Erhöhung der taiwanischen Verteidigungsausgaben. Ein klassischer Deal nach Trump-Manier: Amerika first, aber die Partner bekommen ihren Anteil.
Die taiwanischen Behörden sprechen von einer „bevorzugten Behandlung" für Halbleiter und verwandte Produkte. Angesichts eines Handelsüberschusses von knapp 74 Milliarden Dollar gegenüber den USA im Jahr 2024 – dem siebthöchsten weltweit – war Taipeh offenbar bereit, tief in die Tasche zu greifen, um den Zugang zum amerikanischen Markt zu sichern.
Was Deutschland daraus lernen könnte
Während Trump Milliarden an Investitionen ins Land holt, diskutiert man hierzulande lieber über Gendersternchen und Klimaneutralität bis 2045. Die deutsche Industrie, einst Weltspitze, verliert zunehmend den Anschluss. Statt strategischer Wirtschaftspolitik gibt es ideologische Grabenkämpfe und eine Bürokratie, die jeden Investor in die Flucht schlägt.
Die Taiwan-Vereinbarung zeigt exemplarisch, wie eine Regierung die Interessen der eigenen Wirtschaft und Bevölkerung in den Vordergrund stellt. Ob man Trumps Methoden nun mag oder nicht – die Ergebnisse sprechen für sich. Deutschland hingegen bleibt bei seiner Rolle als zahlender Zuschauer auf der Weltbühne.
Die Frage, die sich jeder deutsche Bürger stellen sollte: Wann bekommen wir endlich Politiker, die mit derselben Entschlossenheit für deutsche Interessen kämpfen?
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