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Trump stellt sich hinter iranische Demonstranten: „Hilfe ist unterwegs"

Trump stellt sich hinter iranische Demonstranten: „Hilfe ist unterwegs"

Die Lage im Iran spitzt sich dramatisch zu. US-Präsident Donald Trump hat nun alle diplomatischen Gespräche mit Teheran auf Eis gelegt und ruft die Bevölkerung des Landes offen zum Widerstand gegen das Regime auf. Eine bemerkenswerte Eskalation, die zeigt, wie entschlossen die amerikanische Außenpolitik unter Trump agiert – ganz im Gegensatz zur zögerlichen Haltung, die man von europäischen Regierungen gewohnt ist.

Klare Worte aus Washington

„Iranische Patrioten, protestiert weiter – besetzt eure Institutionen", schrieb Trump in seinem Online-Netzwerk Truth Social. Eine unmissverständliche Botschaft an die Menschen, die seit Wochen unter Einsatz ihres Lebens gegen die Mullahs auf die Straße gehen. Der amerikanische Präsident ging noch weiter und warnte die Machthaber in Teheran: „Merkt euch die Namen der Mörder und Gewalttäter. Sie werden einen hohen Preis zahlen."

Sämtliche geplanten Treffen mit iranischen Vertretern seien abgesagt worden, bis die „sinnlose Tötung von Demonstranten aufhört". Was genau Trump mit seiner Ankündigung „Hilfe ist unterwegs" meint, ließ er bewusst offen. Doch die wiederholten Drohungen mit militärischen Maßnahmen lassen erahnen, dass Washington nicht nur mit Worten reagieren könnte.

Massenproteste fordern hunderte Todesopfer

Die Proteste im Iran, die Ende Dezember zunächst wegen der katastrophalen Wirtschaftslage und explodierender Lebenshaltungskosten begannen, haben sich längst zu einer landesweiten Aufstandsbewegung entwickelt. Die Menschen fordern nicht weniger als den Sturz des islamistischen Regimes – ein Regime, das seit Jahrzehnten sein eigenes Volk unterdrückt und terrorisiert.

Nach Angaben der norwegischen Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights wurden bereits mindestens 648 Menschen bei den Protesten getötet. Die tatsächliche Zahl dürfte jedoch weitaus höher liegen. Das Regime hat das Internet weitgehend abgeschaltet, um die Dokumentation seiner Verbrechen zu erschweren. Eine Taktik, die man von autoritären Systemen nur zu gut kennt.

Wirtschaftlicher Druck auf Teherans Verbündete

Trump belässt es nicht bei rhetorischer Unterstützung. Er kündigte Zölle in Höhe von 25 Prozent gegen Handelspartner des Iran an – ein direkter Schlag gegen jene Länder, die das Regime wirtschaftlich am Leben halten. China, als einer der wichtigsten Handelspartner Teherans, reagierte prompt mit scharfer Kritik. Eine Sprecherin des Außenministeriums erklärte, Peking werde „seine legitimen Rechte und Interessen entschlossen schützen".

Doch genau hier zeigt sich der fundamentale Unterschied zwischen amerikanischer und europäischer Außenpolitik. Während Trump handelt und klare Kante zeigt, verstrickt sich die EU in endlosen Diskussionen und diplomatischen Floskeln. Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, sich ein Beispiel an dieser Entschlossenheit zu nehmen, anstatt weiterhin auf wirkungslose Appelle zu setzen.

Ein Zeichen der Hoffnung für unterdrückte Völker

Die Ereignisse im Iran erinnern daran, dass der Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung niemals endet. Die mutigen Menschen auf den Straßen von Teheran, Isfahan und Shiraz verdienen mehr als nur wohlfeile Solidaritätsbekundungen. Sie verdienen echte Unterstützung – und genau diese scheint Trump ihnen nun zu versprechen.

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