
Trumps „Discombobulator": Geheimwaffe legte russische und chinesische Raketen lahm

Was klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, soll bittere Realität für das Maduro-Regime gewesen sein: US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit der „New York Post" erstmals Details über eine mysteriöse Geheimwaffe enthüllt, die bei der spektakulären Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro zum Einsatz kam. Der sogenannte „Discombobulator" – ein Name, der so absurd klingt, dass er fast schon wieder glaubwürdig erscheint – soll sämtliches Kriegsgerät des südamerikanischen Regimes außer Gefecht gesetzt haben.
Russische und chinesische Raketen versagten kläglich
Die Blamage für Moskau und Peking könnte kaum größer sein. Trump schilderte die Szene mit sichtlicher Genugtuung: „Sie haben ihre Raketen nie abgefeuert. Sie hatten russische und chinesische Raketen, aber sie haben keine einzige abgefeuert. Wir kamen, sie drückten auf die Knöpfe, und nichts funktionierte." Man stelle sich das vor – jahrelang haben autoritäre Regime weltweit auf die vermeintliche Überlegenheit russischer und chinesischer Militärtechnologie gesetzt. Und dann das: Ein einziger Einsatz amerikanischer Spezialeinheiten, und die gesamte Abwehr kollabiert wie ein Kartenhaus.
Über die genaue Funktionsweise der Waffe schwieg sich der Präsident erwartungsgemäß aus. „Ich darf nicht darüber sprechen", erklärte Trump knapp. Doch allein die Tatsache, dass er die Existenz dieser Technologie öffentlich bestätigte, dürfte in den Generalstäben von Moskau bis Peking für erhebliche Unruhe sorgen.
Maduros Festung wurde zur Falle
Die Operation selbst war offenbar minutiös geplant. Wie Trump gegenüber Fox News erläuterte, hatten die US-Spezialeinheiten „wie nie zuvor" geprobt und sogar eine exakte Kopie des Einsatzortes errichtet. Maduros Residenz in Caracas glich einer Festung – Stahltüren, ein Sicherheitsraum aus massivem Stahl, alles darauf ausgelegt, einen Angriff abzuwehren.
Doch die beste Verteidigung nützt nichts, wenn die Angreifer schneller sind. „Er konnte den Raum nicht verschließen. Er versuchte, hineinzukommen, aber er wurde so schnell überrumpelt, dass er es nicht schaffte", berichtete Trump. Der Diktator, der sein Volk jahrelang unterdrückt und ausgehungert hatte, wurde in seiner eigenen Festung gefangen – eine Ironie, die man sich nicht hätte besser ausdenken können.
Kubanische Söldner als letzte Verteidigungslinie
Besonders aufschlussreich sind die Enthüllungen über Maduros Sicherheitsapparat. US-Außenminister Marco Rubio bestätigte, was viele Beobachter lange vermutet hatten: Der innere Sicherheitsring des Diktators wurde „vollständig von Kubanern kontrolliert". Maduro vertraute also nicht einmal seinen eigenen Landsleuten – ein bezeichnendes Zeugnis für die Paranoia, die in solchen Regimen herrscht.
Mindestens 32 kubanische Sicherheitskräfte kamen bei dem Angriff ums Leben. Die kubanische Regierung verurteilte die Operation erwartungsgemäß scharf. Doch wer sich als Söldner in den Dienst eines Tyrannen stellt, sollte die Konsequenzen kennen.
Venezuela nach Maduro: Zwischen Hoffnung und Realität
Die Übergangsregierung unter Vizepräsidentin Delcy Rodríguez hat inzwischen Hunderte politische Gefangene freigelassen – ein längst überfälliger Schritt. Allein am 25. Januar wurden mehr als 100 Inhaftierte entlassen. Zudem öffnete sich das Land für amerikanische Ölverkäufe und ausländische Investitionen.
Doch Rodríguez scheint bereits an den Grenzen ihrer Kooperationsbereitschaft angelangt zu sein. Sie habe „genug" von den Anweisungen aus Washington, ließ sie verlauten. Trump hatte sie zuvor unmissverständlich gewarnt: Ihr Schicksal könnte schlimmer ausfallen als das Maduros, wenn sie nicht „das Richtige tut".
Der gestürzte Diktator selbst sitzt derweil in New York in Untersuchungshaft. Ihm wird „Drogenterrorismus" vorgeworfen – ein Vorwurf, der angesichts der dokumentierten Verstrickungen seines Regimes in den internationalen Drogenhandel alles andere als aus der Luft gegriffen erscheint. Gemeinsam mit seiner Frau plädierte er auf nicht schuldig. Das Urteil der Geschichte über seine Herrschaft steht freilich längst fest.
Ein Signal an die Welt
Die Maduro-Operation sendet eine unmissverständliche Botschaft an autoritäre Regime weltweit: Wer glaubt, sich hinter russischer oder chinesischer Militärtechnologie verstecken zu können, könnte eine böse Überraschung erleben. Die technologische Überlegenheit der Vereinigten Staaten ist offenbar größer, als viele angenommen haben. Und ein amerikanischer Präsident, der bereit ist, diese Überlegenheit auch einzusetzen, macht die Welt für Diktatoren zu einem deutlich ungemütlicheren Ort.

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