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Kettner Edelmetalle
31.03.2026
13:02 Uhr

Trumps Wutausbruch gegen Verbündete: „Holt euch euer eigenes Öl!"

Es ist ein Schauspiel, das mittlerweile zum festen Repertoire der Trump-Präsidentschaft gehört – und doch verliert es nichts von seiner Brisanz. Der US-Präsident hat auf seiner Plattform Truth Social erneut einen verbalen Rundumschlag gegen die eigenen Verbündeten ausgeteilt. Diesmal im Visier: Großbritannien und Frankreich, die sich weigern, an der militärischen Absicherung der Straße von Hormus teilzunehmen, während sie gleichzeitig über steigende Energiepreise klagen.

Die Straße von Hormus als geopolitischer Brennpunkt

„Holt euch euer eigenes Öl!", polterte Trump am Dienstag in gewohnt unverblümter Manier. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist eine der wichtigsten Schlagadern des globalen Ölhandels. Durch die Eskalation des Konflikts mit dem Iran ist die Passage faktisch blockiert – mit verheerenden Folgen für die Energieversorgung zahlreicher westlicher Staaten. Doch statt gemeinsam anzupacken, ducken sich die europäischen Partner offenbar weg.

Trump richtete sich direkt an das Vereinigte Königreich, das sich geweigert habe, an der „Enthauptung" des Iran mitzuwirken. Sein Vorschlag an die Briten und andere betroffene Nationen war so simpel wie provokant: Entweder bei den USA kaufen – man habe schließlich genug Öl – oder selbst zur Straße von Hormus fahren und es sich holen. „Ihr müsst anfangen, zu lernen, wie man für sich selbst kämpft", so der US-Präsident wörtlich.

Frankreich im Fadenkreuz

Besonders hart ging Trump mit Frankreich ins Gericht. Paris habe Militärflugzeugen, die mit Gütern für Israel beladen gewesen seien, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert. „Die USA werden das nicht vergessen!", drohte der Präsident unmissverständlich. Man muss kein Diplomat sein, um zu erkennen, dass solche Worte tiefe Risse im transatlantischen Bündnis hinterlassen.

Die unbequeme Wahrheit hinter dem Getöse

Was Trump in seiner Tirade allerdings geflissentlich verschwieg: Er selbst hatte angebotene Hilfe zurückgewiesen. Kurz nach Kriegsbeginn hatte Großbritannien erwogen, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu entsenden. Trumps damalige Antwort? Man brauche keine Leute, die sich erst an Kriegen beteiligten, wenn diese bereits gewonnen seien. Eine bemerkenswerte Volte, die den aktuellen Vorwürfen einen bitteren Beigeschmack verleiht.

Andere NATO-Verbündete wiederum begründeten ihre Absage damit, dass sie vor Kriegsbeginn nicht eingebunden worden seien und die Kriegsziele der USA unklar geblieben seien. Ein Argument, das man durchaus nachvollziehen kann – schließlich erwartet man von einem Bündnispartner zumindest ein Mindestmaß an Konsultation, bevor man gemeinsam in den Krieg zieht.

Europa muss endlich aufwachen

Und dennoch hat Trump in einem Punkt recht, auch wenn es unbequem ist: Europa hat sich viel zu lange auf den militärischen Schutzschirm der Vereinigten Staaten verlassen. Die Abhängigkeit von amerikanischer Sicherheitsgarantie bei gleichzeitiger Weigerung, selbst Verantwortung zu übernehmen, ist auf Dauer nicht tragbar. Die Straße von Hormus betrifft europäische Energieinteressen mindestens ebenso stark wie amerikanische – wenn nicht sogar stärker.

Dass ausgerechnet Italien nun auch noch US-Militärflugzeugen die Landung auf einem Stützpunkt verweigert haben soll, macht das Bild der europäischen Zerstrittenheit komplett. Während die Welt in Flammen steht, streiten sich die Verbündeten darüber, wer den Feuerlöscher halten soll. Für den deutschen Bürger, der an der Tankstelle bereits die Folgen dieser geopolitischen Verwerfungen spürt, ist das ein schwacher Trost. In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, dass physische Werte wie Gold und Silber als Absicherung gegen geopolitische Unsicherheiten und Energiepreisschocks ihren zeitlosen Wert beweisen.

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