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04.08.2025
06:36 Uhr

Wohnungsnot verschärft sich dramatisch: Deutsche zahlen Rekordpreise für Mieten und Immobilien

Die Wohnkrise in Deutschland spitzt sich weiter zu. Während die Große Koalition unter Friedrich Merz vollmundig eine "Wohnoffensive" versprochen hatte, explodieren die Preise für das Grundbedürfnis "Dach über dem Kopf" ungebremst weiter. Neue Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) offenbaren das ganze Ausmaß des Versagens: Sowohl Mieten als auch Kaufpreise erreichen neue Höchststände – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Preisspirale dreht sich unaufhaltsam weiter

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Wer heute eine Immobilie kaufen möchte, muss im Schnitt zwei Prozent mehr auf den Tisch legen als noch vor einem Jahr. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern – dem Traum vieler deutscher Familien – fällt der Preisanstieg mit drei Prozent sogar noch drastischer aus. Besonders bitter: Nach einer kurzen Verschnaufpause während der Immobilienkrise drehen die Preise seit Mai wieder kräftig nach oben.

Noch dramatischer sieht es für Mieter aus. Mit einem Anstieg von satten 3,8 Prozent im Jahresvergleich explodieren die Neuvertragsmieten förmlich. In Großstädten müssen Wohnungssuchende sogar 4,6 Prozent mehr berappen – eine Entwicklung, die vor allem Normalverdiener und junge Familien an den Rand der Verzweiflung treibt.

München: Mietpreise steigen um schwindelerregende 17 Prozent

Besonders drastisch zeigt sich die Misere in der bayerischen Landeshauptstadt. In den innerstädtischen Lagen Münchens sind die Mieten innerhalb von nur drei Jahren um unfassbare 17 Prozent in die Höhe geschossen. Wer hier noch eine bezahlbare Bleibe sucht, kann nur noch auf ein Wunder hoffen. Die Isar-Metropole entwickelt sich zusehends zu einem Spielplatz für Gutverdiener und Erben – normale Arbeitnehmer werden systematisch verdrängt.

"Der Immobilienmarkt tritt in eine neue Phase ein"

So beschönigt IW-Immobilienökonom Pekka Sagner die dramatische Lage. Was er als "neue Phase" verkauft, ist in Wahrheit nichts anderes als die fortschreitende Enteignung der Mittelschicht. Während zentrale Lagen in Metropolen für Normalsterbliche unbezahlbar werden, müssen diese ins Umland ausweichen – wo die Preise ebenfalls kräftig anziehen.

Politisches Totalversagen auf ganzer Linie

Die Ursachen dieser Misere liegen auf der Hand: jahrelange Fehlpolitik, überbordende Bürokratie und eine ideologiegetriebene Baupolitik haben den Wohnungsmarkt an die Wand gefahren. Statt endlich die Handbremse zu lösen und massiv neuen Wohnraum zu schaffen, ergehen sich die Verantwortlichen in Sonntagsreden und Absichtserklärungen.

Die zurückhaltende Bautätigkeit, von der das IW spricht, ist das direkte Resultat einer Politik, die Bauen durch immer neue Auflagen und Vorschriften nahezu unmöglich macht. Energiestandards hier, Klimaneutralität dort – während die Politik ihre grünen Träume auslebt, können sich normale Bürger das Wohnen nicht mehr leisten.

Demografischer Wandel verschärft die Krise

Als wäre die Lage nicht schon dramatisch genug, verschärft der demografische Wandel die Situation zusätzlich. Die unkontrollierte Zuwanderung der vergangenen Jahre hat die Nachfrage nach Wohnraum explodieren lassen – während das Angebot nicht einmal ansatzweise Schritt halten konnte. Das Ergebnis dieser verantwortungslosen Politik tragen nun die deutschen Bürger in Form explodierender Wohnkosten.

Besonders perfide: Während die arbeitende Bevölkerung unter der Last der Wohnkosten ächzt, pumpt die neue Bundesregierung 500 Milliarden Euro in ein "Sondervermögen für Infrastruktur". Geld, das über Generationen hinweg durch höhere Steuern und Abgaben zurückgezahlt werden muss – und die Inflation weiter anheizt. So viel zu Merz' Versprechen, keine neuen Schulden zu machen.

Wohnen wird zum Luxusgut

Die düstere Prognose des IW-Experten Sagner, dass Wohnen zum Luxus werden könnte, ist längst bittere Realität geworden. In Städten wie Essen explodieren die Preise um 7,2 Prozent, in Düsseldorf um 3,5 Prozent. Selbst im vermeintlich günstigeren Stuttgart steigen die Preise weiter.

Die Botschaft ist klar: Ohne radikale Kurskorrektur in der Wohnungspolitik wird sich die Lage weiter verschärfen. Doch statt endlich zu handeln, verwaltet die Politik den Mangel und beschwichtigt mit leeren Phrasen. Die Zeche zahlen die Bürger – jeden Monat aufs Neue, wenn die Miete fällig wird.

In dieser Situation zeigt sich einmal mehr: Wer sein Vermögen schützen will, sollte nicht allein auf Betongold setzen. Die explodierenden Preise machen Immobilien für viele unerschwinglich, während die Nebenkosten durch politische Fehlentscheidungen weiter steigen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bleiben eine sinnvolle Ergänzung für ein ausgewogenes Portfolio – sie sind inflationsgeschützt und unabhängig von politischen Experimenten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich vor jeder Investition ausreichend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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