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Kettner Edelmetalle
24.05.2026
15:29 Uhr

Einbürgerungsrekord alarmiert die Union: Acht Jahre Wartefrist und Schluss mit dem Doppelpass?

Es ist eine Zahl, die aufhorchen lässt: Mehr als 309.000 Menschen sollen im vergangenen Jahr den deutschen Pass erhalten haben – ein neuer Negativrekord, je nachdem, aus welcher Perspektive man auf das Geschehen blickt. Damit übertrifft die Statistik den bisherigen Höchstwert von rund 292.000 Einbürgerungen aus dem Jahr 2024 nochmals deutlich. Und das, obwohl die Zahlen noch gar nicht vollständig erfasst sind. Wer also dachte, das Kapitel der ideologisch geprägten Ampel-Reform sei mit deren politischem Ableben endgültig geschlossen, sieht sich getäuscht. Die Folgen wirken nach – und wie.

Throm fordert Rolle rückwärts: Acht Jahre statt drei

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, hat in der „Welt“ deutliche Worte gefunden. Zwar habe man, so Throm, das Schlimmste der Ampel-Reform bereits korrigieren können – die berüchtigte „Turbo-Einbürgerung“ nach lediglich drei Jahren sei abgeschafft worden. Doch das reiche bei Weitem nicht aus. Der CDU-Politiker fordert eine konsequente Rückkehr zur achtjährigen Wartefrist und ein generelles Ende der doppelten Staatsbürgerschaft. Bei den Koalitionsverhandlungen mit der SPD sei dies allerdings nicht durchsetzbar gewesen – ein Bekenntnis, das tief blicken lässt, wie weit die Sozialdemokraten von einer realistischen Migrationspolitik entfernt agieren.

Throms Alternativvorschlag verdient Beachtung: Eine Einbürgerung direkt aus einem Schutzstatus heraus solle künftig ausgeschlossen sein. Wer in Deutschland Schutz suche, müsse sich zunächst eine Niederlassungserlaubnis erarbeiten – inklusive nachweislicher Einzahlungen in die Rentenversicherung über mindestens 60 Monate. Erst dann dürfe der Zähler für die eigentliche Einbürgerungsfrist zu laufen beginnen. Ein nachvollziehbarer Ansatz, der die deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu dem macht, was sie eigentlich sein sollte: ein Privileg und kein Mitnahmeartikel.

Hessens Innenminister: Doppelpass erschwert Integration

Auch Hessens Innenminister Roman Poseck stößt in dasselbe Horn. Die Mehrstaatlichkeit, so der CDU-Politiker, erschwere die Integration. Ein klares Bekenntnis zur deutschen Staatsbürgerschaft sei eben nicht gleichwertig möglich, wenn man parallel einem anderen Staat verbunden bleibe. Poseck fordert daher, den Doppelpass auf wirkliche Ausnahmefälle zu begrenzen – eine Position, die noch vor wenigen Jahren breiter politischer Konsens war, ehe die Ampel-Koalition die Tore weit öffnete.

Das Erbe der Ampel: Pass-Inflation per Gesetz

Erinnern wir uns: Die Ampel-Reform aus dem Jahr 2024 hatte die regulären Aufenthaltsfristen von acht auf fünf Jahre verkürzt und besonders gut „integrierten“ Ausländern bereits nach drei Jahren den deutschen Pass in Aussicht gestellt. Gleichzeitig wurde die doppelte Staatsbürgerschaft zum Regelfall erhoben. Die Folgen sieht man nun in den Statistiken. Was als Modernisierung verkauft wurde, entpuppt sich als ideologisches Geschenk an eine Klientel, die mit der deutschen Staatsbürgerschaft offenbar weniger eine emotionale Verbundenheit als vielmehr einen praktischen Vorteil verbindet.

Dass parallel dazu immer wieder Betrugsfälle bei Deutsch- und Einbürgerungstests auffliegen – zuletzt mit mehreren Festnahmen – wirft ein zusätzliches Schlaglicht auf die Lage. Wer den deutschen Pass haben will, soll ihn sich auch tatsächlich verdienen. Diese Selbstverständlichkeit muss wieder gelten.

Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten

Die anhaltende Migrationsdebatte, das wirtschaftliche Schwächeln Deutschlands und die immer ausufernde Schuldenpolitik der neuen Großen Koalition – all das sind Faktoren, die auf das Vertrauen in den Staat und in seine Währung drücken. Wer angesichts solcher Entwicklungen sein Vermögen krisenfest aufstellen will, kommt um den Klassiker der Vermögenssicherung kaum herum: physische Edelmetalle. Gold und Silber haben sich über Jahrtausende hinweg als verlässliche Konstanten in unruhigen Zeiten erwiesen – ein zeitloser Anker in einem Land, das politisch zunehmend die Orientierung verliert.

Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln die Einschätzung unserer Redaktion wider. Dieser Beitrag stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Für individuelle Entscheidungen empfehlen wir, eigenständig zu recherchieren bzw. einen qualifizierten Fachberater zu konsultieren.

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