
Linksextremistischer Terror legt Berlin lahm: 45.000 Haushalte frieren im Dunkeln
Was sich wie ein dystopischer Alptraum anhört, ist seit Samstagmorgen bittere Realität für zehntausende Berliner: Ein mutmaßlich linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über dem Teltowkanal hat weite Teile des Südwestens der Hauptstadt in Dunkelheit und Kälte gestürzt. Rund 45.000 Haushalte, 2.200 Unternehmen und mehrere Krankenhäuser sind betroffen. Die Reparaturarbeiten sollen bis Donnerstag andauern – sechs Tage ohne Strom, ohne Heizung, ohne fließendes Wasser bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad.
Ein Bekennerschreiben liegt vor – und niemand ist überrascht
Die Berliner Polizei hat mittlerweile ein Bekennerschreiben erhalten, dessen Authentizität derzeit vom Staatsschutz geprüft wird. Wer sich an den verheerenden Stromausfall im September 2024 in Treptow-Köpenick erinnert, dem dürfte ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Damals hatten linksextremistische Kreise auf der berüchtigten Plattform Indymedia ein Schreiben veröffentlicht, in dem sie den Anschlag auf zwei Hochspannungsmasten für sich reklamierten. Mit erschreckender Kaltschnäuzigkeit bezeichneten die Verfasser den tagelangen Stromausfall für 43.000 Haushalte als „vertretbaren Kollateralschaden".
Man fragt sich unwillkürlich: Wie lange will sich dieses Land noch von einer Handvoll ideologisch verblendeter Extremisten terrorisieren lassen? Während die Bundesregierung mit Hochdruck an der Bekämpfung vermeintlicher „rechter Netzwerke" arbeitet und Millionen in fragwürdige Demokratieprojekte pumpt, treiben linksextremistische Brandstifter ihr Unwesen praktisch unbehelligt. Die Prioritäten in diesem Land sind offenkundig vollkommen verrutscht.
Dystopische Zustände in der deutschen Hauptstadt
Die Bilder aus den betroffenen Stadtteilen Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde gleichen Szenen aus einem Katastrophenfilm. Stockdunkle Straßen, ausgefallene Ampeln, gespenstische Stille. Kerzen flackern in den Fenstern, während Alarmanlagen in der Ferne heulen. Die S-Bahn fährt nicht mehr, der Mobilfunk ist nur eingeschränkt erreichbar. An mehreren Standorten wurden Notfallpunkte eingerichtet, an denen Bürger Notrufe absetzen können – ein Zustand, der an Kriegszeiten erinnert.
Vier Krankenhäuser, darunter das Helios Klinikum Emil von Behring mit 500 Betten, werden nur noch über Notstromaggregate versorgt. Die Berliner Feuerwehr warnt eindringlich vor der Verwendung von Kerzen und gasbetriebenen Heizgeräten in Innenräumen. Die Gefahr von Bränden und Kohlenmonoxidvergiftungen ist enorm. Hinzu kommt die drohende Katastrophe geplatzter Wasserleitungen, sollte der Frost in den kommenden Tagen anhalten.
Die Fragilität unserer Infrastruktur wird schonungslos offengelegt
Dieser Vorfall führt uns mit brutaler Deutlichkeit vor Augen, wie verwundbar unsere moderne Gesellschaft geworden ist. Jahrzehntelang wurde die Energieinfrastruktur vernachlässigt, während gleichzeitig funktionierende Kernkraftwerke abgeschaltet und die Abhängigkeit von volatilen Energiequellen erhöht wurde. Die politische Klasse predigt die Elektrifizierung aller Lebensbereiche – vom Elektroauto bis zur Wärmepumpe – ohne sich offenbar Gedanken über die Konsequenzen eines Stromausfalls zu machen.
Wer jetzt mit einer Wärmepumpe heizt, sitzt im Kalten. Wer ein Elektroauto fährt, kommt nirgendwo hin. Wer kein Bargeld im Haus hat, kann nichts kaufen. Die digitale Transformation, die uns als Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich im Ernstfall als Achillesferse unserer Zivilisation. Vielleicht sollten die Verantwortlichen in Berlin einmal darüber nachdenken, bevor sie die nächste Verordnung zur Abschaffung des Bargelds oder zur Zwangselektrifizierung erlassen.
Ein Weckruf, der ungehört verhallen wird
Die Reaktionen aus der Politik sind vorhersehbar: Betroffenheitsbekundungen, Appelle zur Besonnenheit, vielleicht ein paar warme Worte für die Opfer. Was fehlen wird, ist eine ehrliche Analyse der Ursachen und eine konsequente Bekämpfung des linksextremistischen Terrors. Stattdessen wird man vermutlich wieder einmal versuchen, den Vorfall zu relativieren oder gar Putin die Schuld in die Schuhe zu schieben – eine Strategie, die bei einem Teil der Bevölkerung offenbar immer noch verfängt.
Die Bürger in den betroffenen Stadtteilen werden diese Tage nicht so schnell vergessen. Ob sie daraus die richtigen Schlüsse ziehen und bei der nächsten Wahl entsprechend abstimmen, steht auf einem anderen Blatt. Die Erfahrung lehrt leider, dass selbst drastische Erlebnisse oft nicht ausreichen, um eingefahrene Wahlmuster zu durchbrechen. Und so wird Berlin wohl auch weiterhin von jenen regiert werden, die solche Zustände erst möglich gemacht haben.
Eines steht fest: Dieser Anschlag ist kein Einzelfall, sondern Teil eines besorgniserregenden Musters. Die kritische Infrastruktur Deutschlands ist verwundbar, und es gibt Menschen, die diese Verwundbarkeit gezielt ausnutzen. Solange die Politik nicht bereit ist, dieser Bedrohung mit der gebotenen Härte zu begegnen, werden wir solche Vorfälle immer wieder erleben. Die Frage ist nur, wie lange die Bürger dieses Landes das noch hinnehmen werden.
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