
Skandal in den USA: Kinderärzte-Verband wegen systematischen Impfstoff-Betrugs verklagt

Was sich derzeit in den Vereinigten Staaten abspielt, dürfte auch hierzulande für erhebliche Unruhe sorgen. Die American Academy of Pediatrics (AAP), jahrzehntelang als unanfechtbare Autorität in Sachen Kindergesundheit verehrt, sieht sich mit einer brisanten Bundesklage konfrontiert. Der Vorwurf wiegt schwer: Die Organisation soll über Jahrzehnte hinweg ein kriminelles System betrieben haben, das amerikanische Eltern systematisch über die Sicherheit von Kinderimpfungen getäuscht haben soll – und das alles im Interesse der Pharmaindustrie.
Children's Health Defense erhebt schwere Anklage
Die von Robert F. Kennedy Jr. gegründete Organisation Children's Health Defense (CHD) hat gemeinsam mit mehreren Klägern eine Klage eingereicht, die es in sich hat. Im Kern steht der Vorwurf, die AAP habe gegen den berüchtigten RICO-Act verstoßen – jenes Gesetz, das ursprünglich zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität geschaffen wurde. Die Parallelen zur Mafia-Bekämpfung sind dabei durchaus gewollt.
Mary Holland, CEO von Children's Health Defense, findet deutliche Worte: Die AAP sei keine Quelle der Wissenschaft und Integrität, sondern vielmehr eine Fassade für ein kriminelles System, an dem Big Pharma, Big Medicine und Big Media beteiligt seien. Eine Organisation, die jederzeit bereit gewesen sei, Gewinne über die Gesundheit von Kindern zu stellen. Harte Worte, die man so von einer seriösen Organisation nicht alle Tage hört.
Der Kern des Vorwurfs: Fehlende Sicherheitsstudien
Besonders brisant ist, was die Klage offenlegt: Der kumulative Impfplan für Kinder wurde offenbar nie so auf seine Sicherheit getestet, wie es jeder vernünftige Elternteil erwarten würde. Die Kläger verweisen auf Ergebnisse des Institute of Medicine aus den Jahren 2002 und 2013, in denen mehr Forschung gefordert und das Fehlen geeigneter Vergleiche zwischen geimpften und ungeimpften Kindern eingeräumt wurde.
Dennoch stellte die AAP den Impfplan weiterhin als gründlich getestet und zweifellos sicher dar. Die Organisation prägte die pädiatrische Versorgung landesweit durch Wiederholung, Autorität und Druck – nicht durch Beweise. Ein Muster, das auch in Deutschland und Österreich bekannt vorkommen dürfte, wo die DGKJ und ÖGKJ ähnliche Positionen vertreten.
72 Impfungen bis zum 18. Lebensjahr
Der amerikanische Impfplan sieht mittlerweile 72 Impfungen bis zum 15. beziehungsweise 18. Lebensjahr vor. Eine Zahl, die selbst wohlwollende Beobachter ins Grübeln bringen sollte. Verschiedene Studien sollen belegen, dass geimpfte Kinder häufiger krank sind als ungeimpfte und sogar ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko aufweisen. Auch der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus-Diagnosen wird in der Klage thematisiert.
Geld regiert die Medizin
Der vielleicht aufschlussreichste Teil der Klage betrifft die finanziellen Verflechtungen. Die AAP präsentiert sich zwar als unabhängig und wissenschaftlich orientiert, agiert jedoch in einer Welt von Unternehmenssponsoring, Anreizen und Branchenbeziehungen. Kinderärzte, die hohe Impfquoten erreichten, sollen finanzielle Anreize erhalten haben. Eine Praxis, die in einer wirklich transparenten Organisation des öffentlichen Gesundheitswesens schlicht inakzeptabel wäre.
Die Klage argumentiert, dass die öffentlichen Beteuerungen der AAP auf theoretischen Argumenten beruhten, die zur institutionellen Doktrin wurden. Darunter die berüchtigte Behauptung, dass Säuglinge eine extreme Anzahl von Impfstoffen auf einmal vertragen könnten. Nach Ansicht der Kläger handelte es sich dabei nicht um Beweise, sondern um Marketing, das als medizinische Autorität getarnt war.
Was bedeutet das für Deutschland?
Die Entwicklungen in den USA sollten auch hierzulande aufhorchen lassen. Während die deutsche Gesundheitspolitik weiterhin auf maximale Impfquoten setzt und kritische Stimmen oft als Verschwörungstheoretiker abgetan werden, zeigt der amerikanische Fall, dass berechtigte Fragen zur Impfstoffsicherheit durchaus ihre Berechtigung haben können. Die enge Verflechtung zwischen Pharmaindustrie, medizinischen Fachgesellschaften und Politik ist kein rein amerikanisches Phänomen.
Es bleibt abzuwarten, wie das Verfahren ausgeht. Doch allein die Tatsache, dass eine derart prominente Klage überhaupt zugelassen wurde, könnte einen Wendepunkt markieren. Vielleicht ist es an der Zeit, auch in Deutschland die Frage zu stellen, wessen Interessen unsere Gesundheitsbehörden eigentlich vertreten – die der Bürger oder die der Pharmaindustrie?
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine medizinische Beratung dar. Bei Fragen zur Gesundheit Ihrer Kinder konsultieren Sie bitte einen Arzt Ihres Vertrauens. Die dargestellten Informationen basieren auf den Angaben der Kläger und sind noch nicht gerichtlich bestätigt.
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