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Kettner Edelmetalle
29.12.2025
16:04 Uhr

Trump macht Selenskyj unmissverständlich klar: Ohne meine Zustimmung läuft gar nichts

Es sind Worte, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen. US-Präsident Donald Trump hat vor dem mit Spannung erwarteten Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj seine Position in den Friedensverhandlungen mit geradezu brutaler Klarheit definiert. In einem Interview mit dem Portal Politico ließ der amerikanische Staatschef verlauten: „Er hat nichts, solange ich es nicht genehmige." Eine Ansage, die an Unmissverständlichkeit kaum zu überbieten ist und die Machtverhältnisse in diesem Konflikt schonungslos offenlegt.

Selenskyj reist mit ambitioniertem Friedensplan nach Mar-a-Lago

Der ukrainische Präsident wird Trump am 28. Dezember in dessen luxuriösem Anwesen Mar-a-Lago in Florida treffen, wie das Weiße Haus offiziell bestätigte. Im Gepäck führt Selenskyj einen überarbeiteten Friedensplan mit sich, der sage und schreibe zwanzig Punkte umfasst. Die Forderungen des ukrainischen Staatschefs lesen sich dabei wie ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann: Sicherheitsgarantien nach dem Vorbild von Artikel 5 der NATO, ein beschleunigter EU-Beitritt sowie langfristige Überlegungen zur territorialen Ordnung seines Landes.

Man fragt sich unweigerlich, mit welcher Berechtigung ein Land, das militärisch am Boden liegt und finanziell vollständig von westlicher Unterstützung abhängig ist, derart weitreichende Forderungen stellen kann. Die Realität auf dem Schlachtfeld spricht eine andere Sprache als die diplomatischen Wunschvorstellungen aus Kiew.

Trumps Doppelstrategie: Optimismus gegenüber beiden Seiten

Bemerkenswert ist Trumps demonstrative Gelassenheit vor dem Treffen. „Ich denke, dass es mit ihm gut laufen wird", äußerte sich der US-Präsident zuversichtlich. Gleichzeitig signalisierte er auch gegenüber Russland Gesprächsbereitschaft und kündigte ein baldiges Telefonat mit Präsident Putin an. Diese Doppelstrategie offenbart Trumps Selbstverständnis als ultimativer Dealmaker, der sich als unverzichtbarer Vermittler zwischen den Konfliktparteien positioniert.

Doch die Frage drängt sich auf: Kann Trump tatsächlich liefern, was er verspricht? Die Kritiker werden lauter. Manche Beobachter monieren, dass der amerikanische Präsident den Stecker hätte ziehen müssen, wenn ihm der Frieden wirklich am Herzen läge – keine Waffen mehr, kein amerikanisches Militär in der Ukraine. Stattdessen scheint das präsidentielle Ego einer schnellen Lösung im Wege zu stehen.

Die unbequeme Wahrheit: Russland diktiert die Bedingungen

Was in der westlichen Berichterstattung gerne übersehen wird: Die entscheidenden Verhandlungen finden nicht zwischen Washington und Kiew statt, sondern zwischen Washington und Moskau. Russland befindet sich militärisch in einer Position der Stärke und wird sich von einem zwanzig Punkte umfassenden Wunschkatalog aus Kiew kaum beeindrucken lassen. Die Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine, wie sie Selenskyj offenbar anstrebt, dürfte für den Kreml eine absolute rote Linie darstellen.

Man erinnere sich: Als die Sowjetunion einst Raketen auf Kuba stationieren wollte, standen die USA kurz vor einem Atomkrieg. Warum sollte Russland heute akzeptieren, was Amerika damals niemals toleriert hätte? Die historische Parallele ist frappierend, wird aber von den westlichen Kriegstreibern geflissentlich ignoriert.

Europa als zahlender Zuschauer

Während Trump und Putin die Fäden ziehen, bleibt der Europäischen Union die undankbare Rolle des zahlenden Zuschauers. Milliarden an Steuergeldern sind in diesen Konflikt geflossen, ohne dass Europa am Verhandlungstisch auch nur ein Wörtchen mitzureden hätte. Die EU hat sich in eine Situation manövriert, in der sie weder mit Russland noch mit den USA auf Augenhöhe verhandeln kann – ein außenpolitisches Desaster sondergleichen.

Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, aus diesem Debakel die richtigen Schlüsse zu ziehen. Statt blind der amerikanischen Linie zu folgen, sollte Deutschland endlich eigene strategische Interessen formulieren und vertreten. Doch dafür fehlt es in Berlin offensichtlich an Mut und Weitsicht.

Selenskyjs schwindende Optionen

Für den ukrainischen Präsidenten wird die Luft immer dünner. Seine Verhandlungsposition ist denkbar schwach, seine Abhängigkeit von amerikanischer Unterstützung total. Trumps unmissverständliche Worte haben dies nun auch öffentlich dokumentiert. Selenskyj mag mit einem ambitionierten Friedensplan nach Florida reisen – doch am Ende wird er nehmen müssen, was Trump und Putin ihm zugestehen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Trump tatsächlich den Frieden bringen kann, den er so vollmundig versprochen hat. Die Skepsis ist berechtigt. Denn eines hat die Geschichte gelehrt: Kriege enden selten am Verhandlungstisch, wenn eine Seite noch glaubt, militärisch gewinnen zu können. Und Russland hat derzeit wenig Grund, von dieser Überzeugung abzurücken.

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