
Weidel erobert die Herzen der Deutschen: AfD-Chefin stürmt an die Spitze der Beliebtheitsskala
Was die etablierten Medien jahrelang für unmöglich hielten, ist nun schwarz auf weiß dokumentiert: Alice Weidel, die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, ist laut dem aktuellen INSA-Beliebtheitsranking für die Bild-Zeitung die beliebteste Politikerin des Landes. Ein Ergebnis, das die politische Landschaft erschütdürfte – und das trotz der unablässigen Diffamierungskampagnen, denen sich die promovierte Volkswirtin seit Jahren ausgesetzt sieht.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Im Gesamtranking aller Politiker landet Weidel auf dem fünften Platz, hinter Boris Pistorius, Markus Söder, Hendrik Wüst und Alexander Dobrindt. Doch diese Platzierung täuscht über die wahre Dimension ihrer Popularität hinweg. Denn bemerkenswert ist: 26 Prozent der Befragten äußerten sich explizit positiv über die AfD-Vorsitzende – damit wurde sie am zweithäufigsten positiv genannt, nur übertroffen von Pistorius mit 33 Prozent. Auf der Beliebtheitsskala von null bis zehn erreicht Weidel einen Wert von 3,8, während der Spitzenreiter Pistorius bei 5,1 liegt.
Unter den weiblichen Politikern steht Weidel damit unangefochten an der Spitze. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, welch medialer Gegenwind ihr permanent entgegenbläst. Während andere Politiker von den öffentlich-rechtlichen Sendern hofiert werden, muss sich die AfD-Chefin gegen eine Dauerberieselung negativer Berichterstattung behaupten.
Die Verlierer des Rankings: Merz und Spahn am Boden
Besonders pikant erscheint das Abschneiden der beiden CDU-Größen Friedrich Merz und Jens Spahn. Der amtierende Bundeskanzler und sein Parteifreund bilden mit Beliebtheitswerten von 3,3 beziehungsweise 3,0 das Schlusslicht des Rankings. Mehr als die Hälfte der Befragten – satte 53 Prozent – stehen den beiden Politikern negativ gegenüber. Ein vernichtendes Urteil für einen Mann, der erst seit wenigen Monaten die Regierungsgeschäfte führt.
Die Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Bundesregierung hat mittlerweile historische Ausmaße erreicht. Anfang Dezember gaben 70 Prozent der Befragten an, mit der Regierungsarbeit unzufrieden zu sein – ein neuer Negativrekord. Selbst unter den eigenen Wählern herrscht Ernüchterung: 52 Prozent der SPD-Anhänger und 49 Prozent der Unionswähler zeigen sich enttäuscht. Dabei war die Große Koalition im Mai noch mit einem gewissen Vertrauensvorschuss gestartet, als weniger als 45 Prozent ihre Ablehnung bekundeten.
Der Absturz der Regierung in Zahlen
Die Sonntagsfrage vom 14. Dezember 2025 unterstreicht den Trend: Die AfD bleibt mit 26 Prozent stärkste Kraft im Land. Die schwarz-rote Koalition hingegen verlor zwei Prozentpunkte und kommt zusammen nur noch auf 38 Prozent. Eine hypothetische Koalition aus AfD und Union würde dagegen auf satte 50 Prozent kommen – eine Mehrheit, die von den Altparteien weiterhin kategorisch ausgeschlossen wird.
Finanzminister Lars Klingbeil, der als Vizekanzler eigentlich eine tragende Rolle spielen sollte, rutschte auf den achten Platz ab. Auch Franziska Brantner und die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner mussten Federn lassen. Einzig Arbeitsministerin Bärbel Bas konnte sich verbessern und stieg vom 16. auf den 12. Platz.
Ein Zeichen des Wandels?
Das Ergebnis dieser Umfrage ist mehr als nur eine Momentaufnahme. Es dokumentiert einen fundamentalen Vertrauensverlust in die etablierte Politik und ihre Protagonisten. Während die Regierung mit ihrem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen die Staatsverschuldung in astronomische Höhen treibt und kommende Generationen mit Zinslasten belastet, während die Kriminalität auf Rekordniveau verharrt und die wirtschaftliche Lage sich zusehends verschlechtert, wenden sich immer mehr Bürger von den Kartellparteien ab.
Alice Weidel verkörpert für viele Deutsche offenbar das, was sie in der aktuellen Politikerkaste vermissen: Klarheit, Kompetenz und den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Dass ausgerechnet sie – trotz aller Anfeindungen, trotz der permanenten Ausgrenzungsversuche – zur beliebtesten Politikerin des Landes aufsteigt, ist ein Zeichen, das die politische Klasse nicht länger ignorieren kann.
Die Frage, die sich nun stellt: Wie lange noch werden die etablierten Parteien ihre Brandmauer aufrechterhalten können, wenn der Wille des Volkes so eindeutig in eine andere Richtung weist? Die Geschichte lehrt uns, dass sich demokratischer Wandel auf Dauer nicht aufhalten lässt – auch wenn manche das offenbar noch nicht begriffen haben.
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