
Berliner Integrationssenatorin plant weitere Hostel-Unterkünfte für Migranten – 60 Euro pro Tag und Person

Während in der deutschen Hauptstadt tausende Bürger nach Stromausfällen in der Kälte sitzen, hat die Berliner Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe offenbar andere Prioritäten. Die SPD-Politikerin möchte trotz sinkender Migrantenzahlen weitere Hostels und Hotels als Unterkünfte für Zuwanderer anmieten. Ein Vorhaben, das den ohnehin klammen Berliner Haushalt mit enormen Kosten belasten dürfte.
Sinkende Zahlen, steigende Kosten – die absurde Logik der Senatorin
Die Fakten sprechen eigentlich eine klare Sprache: Die Zahl der ankommenden Migranten ist 2025 wie bereits im Vorjahr gesunken. Doch für Kiziltepe scheint dies kein Grund zur Entwarnung zu sein. „Unsere Prognosen gehen aber von einem wachsenden Platzbedarf aus", erklärt die Senatorin. Man fragt sich unwillkürlich, auf welchen Daten diese mysteriösen Prognosen basieren – oder ob hier nicht vielmehr politisches Wunschdenken die Feder führt.
Von den knapp 40.000 Plätzen in Aufnahmeeinrichtungen des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten seien derzeit über 38.000 belegt. Der Grund dafür ist allerdings weniger ein Ansturm neuer Ankömmlinge, sondern vielmehr die Tatsache, dass viele Migranten schlichtweg keine Mietwohnung finden – obwohl über ihre Asylanträge längst entschieden wurde. Ein Problem, das sich durch noch mehr Hostel-Plätze kaum lösen lassen dürfte.
Dreifache Kosten für die Steuerzahler
Die Zahlen sind erschütternd: Ein Platz in einem Hostel kostet das Land Berlin durchschnittlich 60 Euro pro Tag und Person. Das sind umgerechnet 1.800 Euro im Monat – nur für die Unterkunft. In einem Containerdorf wären es lediglich 20 Euro täglich, in einer Regelunterkunft sogar nur 15 bis 20 Euro. Die Hostel-Lösung ist also mehr als dreimal so teuer wie die günstigste Alternative.
Ursprünglich hatte der Berliner Senat ein Programm zum Bau dezentraler Containerdörfer mit bis zu 3.300 Plätzen beschlossen. Dieses Programm wurde jedoch gestoppt – warum genau, bleibt im Dunkeln. Stattdessen setzt man nun auf die deutlich teurere Hotel- und Hostel-Variante. Bereits jetzt existieren 3.300 Plätze in rund 20 Hostels, von denen Mitte Dezember 3.100 belegt waren.
Selbst die Senatorin warnt vor den Kosten
Bemerkenswert ist, dass selbst Kiziltepe die Entscheidung gegen die Containerdörfer kritisiert. „Ich habe immer wieder gesagt: Für das Land Berlin ist es kostengünstiger, wenn wir die Menschen in dezentralen Unterkünften unterbringen", betont sie. Die Unterbringung in Hotels und Hostels könnte ihrer Meinung nach sogar „ein Fall für den Landesrechnungshof werden".
„Zwar werden wir jetzt ebenfalls dezentral untergebracht, allerdings in deutlich teureren Hostels und Hotels. Ich befürchte, die Unterbringung in Hotels und Hostels könnte ein Fall für den Landesrechnungshof werden."
Prioritäten in der Hauptstadt – eine Frage der Werte
Die Ironie der Situation könnte kaum größer sein: Während Berlin Millionen für die Unterbringung von Migranten in komfortablen Hostels ausgibt, saßen erst kürzlich tausende Berliner Bürger nach Stromausfällen ohne Heizung und Licht in ihren Wohnungen. Für sie wurden keine Hotelzimmer angemietet. Die Kältebusse für Obdachlose wurden in den vergangenen Wochen gleich mehrfach in Brand gesteckt – ein Skandal, der in der öffentlichen Debatte kaum Beachtung findet.
Es stellt sich die grundsätzliche Frage, welche Prioritäten die Politik in diesem Land setzt. Während deutsche Obdachlose auf der Straße erfrieren und Rentner jeden Cent umdrehen müssen, werden für Migranten Hostelzimmer zu Luxuspreisen angemietet. Diese Schieflage ist nicht nur ein Berliner Problem, sondern symptomatisch für eine Politik, die die Interessen der eigenen Bevölkerung aus den Augen verloren hat.
Ein System am Limit
Die Migrationspolitik der vergangenen Jahre hat Deutschland an seine Grenzen gebracht – finanziell, gesellschaftlich und infrastrukturell. Berlin, ohnehin chronisch pleite und auf den Länderfinanzausgleich angewiesen, leistet sich eine Unterbringungspolitik, die jeder wirtschaftlichen Vernunft spottet. Dass ausgerechnet eine SPD-Senatorin vor den Kosten warnt, zeigt, wie weit die Realität von den politischen Sonntagsreden entfernt ist.
Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf zu erfahren, wohin ihre Steuergelder fließen. Und sie haben ein Recht darauf, dass ihre gewählten Vertreter verantwortungsvoll mit diesen Mitteln umgehen. Die aktuelle Hostel-Politik in Berlin ist das genaue Gegenteil davon – sie ist ein Paradebeispiel für politisches Versagen auf Kosten der Allgemeinheit.
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