
Berliner Stromausfall entlarvt die fatale Schwachstelle der deutschen Energiewende

Ein Terroranschlag auf eine Kabelbrücke in der Hauptstadt hat rund 45.000 Menschen und über 2.200 Betriebe tagelang in die Dunkelheit gestürzt. Bei zweistelligen Minusgraden mussten die Betroffenen vier Tage ohne Strom ausharren – ein Szenario, das die gesamte Ideologie der sogenannten Energiewende als das entlarvt, was sie ist: ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Bürger.
Die Sektorkopplung: Ein Kartenhaus auf tönernen Füßen
Was die Architekten der Energiewende als „nachhaltiges Zukunftsmodell" feierten, erweist sich bei näherer Betrachtung als monumentale Fehlkalkulation. Die sogenannte Sektorkopplung – also die Umstellung von Wärmeversorgung und Verkehr auf Strom – macht unser gesamtes Energiesystem von einem einzigen Pfeiler abhängig. Fällt dieser, bricht alles zusammen. Genau das haben die Berliner am eigenen Leib erfahren müssen.
Wer eine Wärmepumpe besitzt, saß nicht nur im Dunkeln, sondern auch in der Kälte. Schlimmer noch: Bei Minustemperaturen droht diesen hochgelobten Heizungssystemen durch platzende Rohre der Totalschaden. Diesen „Beipackzettel" hat man den Bürgern beim Durchpeitschen des Heizungsgesetzes wohlweislich verschwiegen. Und die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz? Sie führt diesen Irrsinn nahtlos fort – nur unter neuem Namen, damit es niemand merkt.
E-Autos als Mobilitätsgarantie? Ein schlechter Witz
Auch die Elektromobilität offenbart bei einem Blackout ihre ganze Nutzlosigkeit. Wer sein Fahrzeug nicht zufällig vor dem Anschlag aufgeladen hatte, stand buchstäblich auf dem Schlauch. Die vielgepriesene Zukunft der Mobilität entpuppt sich als Sackgasse, sobald der Strom ausfällt.
„Alles auf Strom heißt, auf Gas und Öl im Wärmesektor und Öl, sprich Benzin und Diesel, im Kraftfahrzeugsektor zu verzichten."
Diese Verengung auf einen einzigen Energieträger ist nicht nur wirtschaftlicher Wahnsinn – die Gesamtkosten der Energiewende bis 2045 werden auf unfassbare 4.800 bis 5.400 Milliarden Euro geschätzt –, sondern auch ein sicherheitspolitisches Desaster. Die bisherige Resilienz unseres Energiesystems beruhte gerade darauf, dass wir auf drei unabhängige Säulen zurückgreifen konnten: Gas für die Wärme, Kraftstoffe für die Mobilität und Strom für den Rest.
Klimaalarmismus als Rechtfertigung für Terror
Besonders pikant ist die ideologische Begründung der mutmaßlichen Täter. In ihrem Bekennerschreiben heißt es: „Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht." Diese Formulierung stammt fast wörtlich aus einem UN-Bericht von 2022. Die Terroristen bedienen sich also exakt jener apokalyptischen Rhetorik, die auch in Parteitagsbeschlüssen von Grünen, Linken und SPD zu finden ist.
Der Klimaalarmismus, der seit Jahren von Politik und Medien geschürt wird, liefert offenbar die ideologische Munition für extremistische Taten. Wenn man den Menschen jahrelang einredet, die Welt stehe kurz vor dem Untergang, darf man sich nicht wundern, wenn einige daraus radikale Schlüsse ziehen.
Die Fakten sprechen eine andere Sprache
Interessanterweise zeigen die aktuellen Satellitenmessungen ein ganz anderes Bild: Die globale Mitteltemperatur lag im Dezember nur noch 0,30 Grad Celsius über dem Mittelwert der vergangenen 30 Jahre – der niedrigste Wert seit über 2,5 Jahren. Der Abkühlungstrend, der Mitte 2023 begann, setzt sich fort. Doch solche Fakten passen nicht ins Narrativ der Klimahysteriker.
Die Ereignisse in Berlin sollten ein Weckruf sein. Die Energiewende in ihrer jetzigen Form ist nicht nur unbezahlbar, sondern macht unser Land verwundbar. Es wird höchste Zeit, dass die Politik zur Vernunft kommt und die ideologischen Scheuklappen ablegt – bevor der nächste Blackout noch größere Schäden anrichtet.
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